
Business Standard berichtet, dass die Aktualisierung der Bearbeitungszeiten bei IRCC am 19. November 2025 die Wartezeit für Besuchervisa aus Indien auf 106 Tage und für Super-Visa auf 171 Tage erhöht hat – die längsten Wartezeiten unter den wichtigsten Herkunftsländern. Entscheidungen zu Arbeitserlaubnissen aus Indien dauern derzeit etwa 10 Wochen, während die Bearbeitungszeit für Studiengenehmigungen auf vier Wochen verkürzt wurde.
Diese wachsende Verzögerung ist besonders relevant für kanadische Unternehmen mit Kunden in Indien oder familienunterstützende Richtlinien: Führungskräfte könnten kurzfristige Meetings verpassen, und Eltern von ausländischen Arbeitnehmern sehen sich mit Verzögerungen bei der Beantragung von Super-Visa konfrontiert, die mehrjährige Familienaufenthalte ermöglichen.
IRCC führt den Anstieg auf eine „rekordverdächtige saisonale Nachfrage“ sowie verstärkte Betrugsprüfungen zurück, die durch Bedenken zur Dokumentenintegrität im Sommer 2024 ausgelöst wurden. Branchenexperten schätzen, dass Indien inzwischen etwa 27 % des gesamten kanadischen Besuchervisum-Bestands ausmacht.
Empfohlene Maßnahmen:
• Reisenden aus Indien raten, mindestens vier Monate vor dem geplanten Einreisedatum zu beantragen;
• Bei dringenden Reisen prüfen, ob biometrische Termine in den CETA- oder US-Büros genutzt werden können, falls die Termine in Delhi und Bengaluru ausgebucht sind;
• Für Familienbesuche prüfen, ob der Aufenthalt von Verwandten, die sich bereits in Kanada aufhalten, durch Verlängerung der Besuchererlaubnis im Land verlängert werden kann, um eine erneute Antragstellung zu vermeiden.
Langfristig sollten Mobility-Teams beobachten, ob Ottawa Länderquoten einführt oder zusätzliche biometrische Erfassungsstellen in Indien eröffnet, um die Belastung zu verteilen und die Servicezeiten unter 90 Tagen wiederherzustellen.
Diese wachsende Verzögerung ist besonders relevant für kanadische Unternehmen mit Kunden in Indien oder familienunterstützende Richtlinien: Führungskräfte könnten kurzfristige Meetings verpassen, und Eltern von ausländischen Arbeitnehmern sehen sich mit Verzögerungen bei der Beantragung von Super-Visa konfrontiert, die mehrjährige Familienaufenthalte ermöglichen.
IRCC führt den Anstieg auf eine „rekordverdächtige saisonale Nachfrage“ sowie verstärkte Betrugsprüfungen zurück, die durch Bedenken zur Dokumentenintegrität im Sommer 2024 ausgelöst wurden. Branchenexperten schätzen, dass Indien inzwischen etwa 27 % des gesamten kanadischen Besuchervisum-Bestands ausmacht.
Empfohlene Maßnahmen:
• Reisenden aus Indien raten, mindestens vier Monate vor dem geplanten Einreisedatum zu beantragen;
• Bei dringenden Reisen prüfen, ob biometrische Termine in den CETA- oder US-Büros genutzt werden können, falls die Termine in Delhi und Bengaluru ausgebucht sind;
• Für Familienbesuche prüfen, ob der Aufenthalt von Verwandten, die sich bereits in Kanada aufhalten, durch Verlängerung der Besuchererlaubnis im Land verlängert werden kann, um eine erneute Antragstellung zu vermeiden.
Langfristig sollten Mobility-Teams beobachten, ob Ottawa Länderquoten einführt oder zusätzliche biometrische Erfassungsstellen in Indien eröffnet, um die Belastung zu verteilen und die Servicezeiten unter 90 Tagen wiederherzustellen.
Quelle: Business Standard
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