
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) hat ein landesweites digitales Ankunftskartensystem eingeführt, das es einreisenden Reisenden ermöglicht, die Einreiseformalitäten bereits vor der Abreise online zu erledigen. Wie Travel & Tour World am 22. November berichtete, basiert diese Initiative auf einem Pilotprojekt in Guangdong und ist seit dem 20. November vollständig in Betrieb.
Reisende können nun persönliche und Reiseinformationen über die Website der NIA, die mobile App oder Mini-Programme auf WeChat und Alipay eingeben und bei der Ankunft einen QR-Code vorzeigen. Dadurch entfallen Papierformulare und die Bearbeitungszeiten verkürzen sich erheblich.
Für Einwohner Hongkongs ist diese Neuerung besonders relevant für die fünf neu hinzugefügten Grenzübergänge, die unter das 240-Stunden-visumfreie Transitprogramm Chinas fallen, darunter der West Kowloon Bahnhof an der Guangzhou-Shenzhen-Hongkong Expressbahn sowie der Grenzübergang an der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke. Obwohl Inhaber eines Festland-Reisepasses von der Ausfüllpflicht befreit sind, profitieren Tausende in Hongkong ansässige Expats, die mit ausländischen Pässen einreisen, von schnelleren Kontrollen an den Grenzübergängen in Shenzhen, Guangzhou und Zhuhai.
Manager für Geschäftsreisen sollten ihre Vorab-Briefings und Reisetracking-Apps aktualisieren, um das neue Online-Verfahren einzubeziehen, und Mitarbeiter daran erinnern, das Formular vor dem Boarding auszufüllen, um Warteschlangen an den Kiosken zu vermeiden. Fluggesellschaften, die vom Flughafen Hongkong zu Festland-Grenzübergängen fliegen, versenden bereits automatisierte Erinnerungen über ihre Buchungssysteme. Reise-Risikofirmen berichten, dass die digitale Karte problemlos in die meisten globalen Reise-Management-Plattformen integriert werden kann.
Die Digitalisierungsoffensive ist Teil von Pekings umfassender Strategie, den Incoming-Tourismus und ausländische Investitionen nach der Pandemie wieder anzukurbeln. In Kombination mit verlängerten visumfreien Transitzeiten und der Einführung von gesichtserkennungsbasierten, „dokumentfreien“ E-Kanälen an ausgewählten Grenzübergängen signalisiert das neue System eine Wende hin zu reibungsloser Mobilität in der Greater Bay Area. Hongkonger Unternehmen, die Mitarbeiter in Fabriken, Forschungszentren und Kundenstandorte jenseits der Grenze entsenden, erhalten so einen klareren, papierlosen Ablauf – was Wartezeiten verkürzt und die Produktivität steigert.
Praktischer Tipp: Mitarbeiter sollten den QR-Code als PDF oder Screenshot auf ihrem Mobilgerät speichern und eine Powerbank mitführen, da Grenzbeamte den Code auch bei schlechtem WLAN an kleineren Flughäfen verlangen können. Die NIA erklärt, dass Papierformulare während der Übergangszeit weiterhin verfügbar sind, aber bis 2026 schrittweise abgeschafft werden.
Reisende können nun persönliche und Reiseinformationen über die Website der NIA, die mobile App oder Mini-Programme auf WeChat und Alipay eingeben und bei der Ankunft einen QR-Code vorzeigen. Dadurch entfallen Papierformulare und die Bearbeitungszeiten verkürzen sich erheblich.
Für Einwohner Hongkongs ist diese Neuerung besonders relevant für die fünf neu hinzugefügten Grenzübergänge, die unter das 240-Stunden-visumfreie Transitprogramm Chinas fallen, darunter der West Kowloon Bahnhof an der Guangzhou-Shenzhen-Hongkong Expressbahn sowie der Grenzübergang an der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke. Obwohl Inhaber eines Festland-Reisepasses von der Ausfüllpflicht befreit sind, profitieren Tausende in Hongkong ansässige Expats, die mit ausländischen Pässen einreisen, von schnelleren Kontrollen an den Grenzübergängen in Shenzhen, Guangzhou und Zhuhai.
Manager für Geschäftsreisen sollten ihre Vorab-Briefings und Reisetracking-Apps aktualisieren, um das neue Online-Verfahren einzubeziehen, und Mitarbeiter daran erinnern, das Formular vor dem Boarding auszufüllen, um Warteschlangen an den Kiosken zu vermeiden. Fluggesellschaften, die vom Flughafen Hongkong zu Festland-Grenzübergängen fliegen, versenden bereits automatisierte Erinnerungen über ihre Buchungssysteme. Reise-Risikofirmen berichten, dass die digitale Karte problemlos in die meisten globalen Reise-Management-Plattformen integriert werden kann.
Die Digitalisierungsoffensive ist Teil von Pekings umfassender Strategie, den Incoming-Tourismus und ausländische Investitionen nach der Pandemie wieder anzukurbeln. In Kombination mit verlängerten visumfreien Transitzeiten und der Einführung von gesichtserkennungsbasierten, „dokumentfreien“ E-Kanälen an ausgewählten Grenzübergängen signalisiert das neue System eine Wende hin zu reibungsloser Mobilität in der Greater Bay Area. Hongkonger Unternehmen, die Mitarbeiter in Fabriken, Forschungszentren und Kundenstandorte jenseits der Grenze entsenden, erhalten so einen klareren, papierlosen Ablauf – was Wartezeiten verkürzt und die Produktivität steigert.
Praktischer Tipp: Mitarbeiter sollten den QR-Code als PDF oder Screenshot auf ihrem Mobilgerät speichern und eine Powerbank mitführen, da Grenzbeamte den Code auch bei schlechtem WLAN an kleineren Flughäfen verlangen können. Die NIA erklärt, dass Papierformulare während der Übergangszeit weiterhin verfügbar sind, aber bis 2026 schrittweise abgeschafft werden.
Quelle: Travel & Tour World