
Air India gab am 22. November spät bekannt, dass sie ihre lange ruhende Codeshare-Partnerschaft mit Air Canada wieder aufgenommen hat. Reisende erhalten damit nahtlosen One-Stop-Zugang zu Calgary, Edmonton, Winnipeg, Montreal und Halifax über Vancouver sowie zu Vancouver und Calgary über London Heathrow. Die während der COVID-19-Pandemie ausgesetzte Vereinbarung ist Air Indias einzige aktive Codeshare-Partnerschaft mit einer nordamerikanischen Fluggesellschaft.
Im Rahmen des Abkommens wird Air India ihren „AI“-Designator-Code auf ausgewählten Inlandsflügen von Air Canada platzieren, während Air-Canada-Kunden Anschlussverbindungen nach Amritsar, Ahmedabad, Mumbai, Hyderabad und Kochi über Delhi sowie nach Delhi und Mumbai über Heathrow erhalten. Beide Airlines betonen, dass die wiederbelebte Partnerschaft den steigenden VFR-Verkehr (Besuche bei Freunden und Familie) sowie die wachsende Nachfrage im Geschäftsreisebereich nach den jüngsten Kürzungen der temporären Aufenthaltsgenehmigungen in Kanada unterstützt.
Für Geschäftsreisemanager bieten sich Vorteile wie durchgehende Ticketbuchungen, einheitliche P&R-Buchungen und durchgechecktes Gepäck, was den Reisetag für Mitarbeiter, die zwischen zweitklassigen Städten Kanadas und Indiens pendeln, deutlich erleichtert. Die Kooperation eröffnet zudem neue Verbindungen für internationale Studierende und IT-Fachkräfte, die häufig westkanadische Technologiezentren erreichen müssen.
Die Vereinbarung erfolgt vor der geplanten Einführung der ultra-langstreckentauglichen Airbus A350-900 bei Air India, die bereits im Winter 2026 Nonstop-Flüge nach Toronto oder Vancouver ermöglichen könnten. Experten sehen in den überlappenden Vielfliegerprogrammen und Lounge-Zugängen einen Wettbewerbsvorteil, mit dem beide Airlines ihre Marktanteile gegenüber aufstrebenden Golf-Konkurrenten verteidigen können.
Reisende sollten beachten, dass die Codeshare-Sitze ab dem 5. Dezember in den globalen Vertriebssystemen verfügbar sind. Firmenkunden mit hohem Indien-Kanada-Aufkommen könnten von einer Neuverhandlung der Tarifbasisrabatte profitieren, um das erweiterte Streckennetz optimal zu nutzen.
Im Rahmen des Abkommens wird Air India ihren „AI“-Designator-Code auf ausgewählten Inlandsflügen von Air Canada platzieren, während Air-Canada-Kunden Anschlussverbindungen nach Amritsar, Ahmedabad, Mumbai, Hyderabad und Kochi über Delhi sowie nach Delhi und Mumbai über Heathrow erhalten. Beide Airlines betonen, dass die wiederbelebte Partnerschaft den steigenden VFR-Verkehr (Besuche bei Freunden und Familie) sowie die wachsende Nachfrage im Geschäftsreisebereich nach den jüngsten Kürzungen der temporären Aufenthaltsgenehmigungen in Kanada unterstützt.
Für Geschäftsreisemanager bieten sich Vorteile wie durchgehende Ticketbuchungen, einheitliche P&R-Buchungen und durchgechecktes Gepäck, was den Reisetag für Mitarbeiter, die zwischen zweitklassigen Städten Kanadas und Indiens pendeln, deutlich erleichtert. Die Kooperation eröffnet zudem neue Verbindungen für internationale Studierende und IT-Fachkräfte, die häufig westkanadische Technologiezentren erreichen müssen.
Die Vereinbarung erfolgt vor der geplanten Einführung der ultra-langstreckentauglichen Airbus A350-900 bei Air India, die bereits im Winter 2026 Nonstop-Flüge nach Toronto oder Vancouver ermöglichen könnten. Experten sehen in den überlappenden Vielfliegerprogrammen und Lounge-Zugängen einen Wettbewerbsvorteil, mit dem beide Airlines ihre Marktanteile gegenüber aufstrebenden Golf-Konkurrenten verteidigen können.
Reisende sollten beachten, dass die Codeshare-Sitze ab dem 5. Dezember in den globalen Vertriebssystemen verfügbar sind. Firmenkunden mit hohem Indien-Kanada-Aufkommen könnten von einer Neuverhandlung der Tarifbasisrabatte profitieren, um das erweiterte Streckennetz optimal zu nutzen.
Quelle: The Economic Times
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