
Das Alberta Advantage Immigration Program (AAIP) bestätigte am 23. November, dass es 1.125 Kandidaten zur Bewerbung um eine Provinznominierung eingeladen hat – verteilt auf zwei Ziehungen am 10. und 14. November – die zweitgrößte kombinierte Auswahl in diesem Jahr. Von der Gesamtzahl entfielen 1.045 Einladungen auf temporäre ausländische Arbeitskräfte, die bereits in Alberta im Rahmen des Opportunity Stream beschäftigt sind, während 80 Plätze für Express-Entry-Kandidaten mit Erfahrung im Gesundheitswesen reserviert waren. Die Mindestpunktzahlen der Provinz sanken dabei auf 55 bzw. 52 Punkte, was die anhaltende Nachfrage in den Krankenhäusern und Kliniken der Provinz unterstreicht.
Dieser Anstieg folgt auf Ottawas Entscheidung, Albertas Nominierungsquote für 2025 um 1.728 Plätze zu erhöhen und damit teilweise die Kürzungen des Vorjahres rückgängig zu machen. Da noch 536 Zertifikate ungenutzt sind, rechnen Beobachter mit mindestens einer weiteren großen AAIP-Ziehung vor Jahresende. Arbeitgeber in ländlichen Gemeinden, insbesondere in Pflegeeinrichtungen, begrüßen die höheren Quoten, da Personalmangel dort zu Bettenstilllegungen und Überstundenanstiegen geführt hat.
Für Mobility- und HR-Teams ist die wichtigste Erkenntnis, dass die provinziellen Wege trotz strengerer bundesweiter Aufnahmelimits für 2026–28 weiterhin eine realistische Option bleiben. Kandidaten, die in diesen Ziehungen nominiert werden, erhalten 600 zusätzliche Punkte im Comprehensive Ranking System (CRS), was ihnen praktisch eine Einladung zur Antragstellung auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung garantiert, sobald das AAIP ihre Unterlagen abschließt. Die Bearbeitungszeiten liegen derzeit bei fünf bis sechs Monaten, sodass erfolgreiche Nominierten bis Sommer 2026 als dauerhafte Einwohner in Alberta ankommen könnten.
Unternehmen sollten beachten, dass das AAIP zukünftige Bewerber ermutigt, Französischkenntnisse und lokale Bindungen nachzuweisen – Faktoren, die bei Entscheidungsunterschieden zunehmend ausschlaggebend sind. Mobility-Manager sollten ausländische Arbeitskräfte darin unterstützen, Nachweise über ihren Wohnsitz in Alberta (Mietverträge, Stromrechnungen) sowie Engagement in lokalen Freiwilligenprojekten oder beruflichen Netzwerken zu sammeln.
Die Provinz deutet an, dass die Zuteilungen im nächsten Jahr erneut gekürzt werden könnten, sofern Arbeitgeber keinen Fortschritt bei der Ausbildung einheimischer Arbeitskräfte vorweisen. Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, werden daher dringend gebeten, vollständige und „entscheidungsreife“ Anträge vor Ablauf der Quote am 31. Dezember 2025 einzureichen.
Dieser Anstieg folgt auf Ottawas Entscheidung, Albertas Nominierungsquote für 2025 um 1.728 Plätze zu erhöhen und damit teilweise die Kürzungen des Vorjahres rückgängig zu machen. Da noch 536 Zertifikate ungenutzt sind, rechnen Beobachter mit mindestens einer weiteren großen AAIP-Ziehung vor Jahresende. Arbeitgeber in ländlichen Gemeinden, insbesondere in Pflegeeinrichtungen, begrüßen die höheren Quoten, da Personalmangel dort zu Bettenstilllegungen und Überstundenanstiegen geführt hat.
Für Mobility- und HR-Teams ist die wichtigste Erkenntnis, dass die provinziellen Wege trotz strengerer bundesweiter Aufnahmelimits für 2026–28 weiterhin eine realistische Option bleiben. Kandidaten, die in diesen Ziehungen nominiert werden, erhalten 600 zusätzliche Punkte im Comprehensive Ranking System (CRS), was ihnen praktisch eine Einladung zur Antragstellung auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung garantiert, sobald das AAIP ihre Unterlagen abschließt. Die Bearbeitungszeiten liegen derzeit bei fünf bis sechs Monaten, sodass erfolgreiche Nominierten bis Sommer 2026 als dauerhafte Einwohner in Alberta ankommen könnten.
Unternehmen sollten beachten, dass das AAIP zukünftige Bewerber ermutigt, Französischkenntnisse und lokale Bindungen nachzuweisen – Faktoren, die bei Entscheidungsunterschieden zunehmend ausschlaggebend sind. Mobility-Manager sollten ausländische Arbeitskräfte darin unterstützen, Nachweise über ihren Wohnsitz in Alberta (Mietverträge, Stromrechnungen) sowie Engagement in lokalen Freiwilligenprojekten oder beruflichen Netzwerken zu sammeln.
Die Provinz deutet an, dass die Zuteilungen im nächsten Jahr erneut gekürzt werden könnten, sofern Arbeitgeber keinen Fortschritt bei der Ausbildung einheimischer Arbeitskräfte vorweisen. Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen sind, werden daher dringend gebeten, vollständige und „entscheidungsreife“ Anträge vor Ablauf der Quote am 31. Dezember 2025 einzureichen.
Quelle: CIC News
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