Indien erweitert Visa-on-Arrival-Angebot für Staatsangehörige der VAE um Kochi, Calicut und Ahmedabad
USCIS erhöht ab 1. Januar 2026 ausgewählte Einwanderungsgebühren – Indische Antragsteller sollten jetzt vorsorgen
Großbritannien legt 2026 als Startdatum für verpflichtende elektronische Reisegenehmigung fest – Inder bereits konform
Neueste Nachrichten
IMD warnt vor zyklonartigen Regenfällen – Flugverspätungen und Fährausfälle in Südindien erwartet
Ein sich entwickelndes Zyklonsystem wird ab dem 24. November starke Regenfälle in Tamil Nadu, Kerala und auf den Andamanen-Inseln bringen. Flughäfen und Bahngesellschaften warnen vor Verspätungen und Ausfällen. Unternehmen sollten bei Reisen in Südindien Pufferzeiten einplanen und die Kulanzregelungen der Fluggesellschaften genau verfolgen.
Indien erweitert Visa-on-Arrival-Angebot für Staatsangehörige der VAE um Kochi, Calicut und Ahmedabad
Indien hat die Visa-on-Arrival-Regelung für Staatsbürger der VAE auf die Flughäfen Kochi, Calicut und Ahmedabad ausgeweitet, womit sich die Zahl der berechtigten Flughäfen auf neun erhöht. Die ab sofort gültige Änderung ermöglicht Aufenthalte von 60 Tagen mit doppelter Einreise, unbegrenzte jährliche Nutzung und eine Online-Voranmeldung. Dadurch wird es Touristen, medizinischen Reisenden und Geschäftsbesuchern erleichtert, die herkömmlichen Visaverfahren zu umgehen. Fluggesellschaften und lokale Wirtschaftszweige erwarten dadurch einen Anstieg des Verkehrs und der Investitionen.
Indische Auslandsvertretungen nehmen die Bearbeitung von Touristenvisa für chinesische Staatsbürger wieder auf
Am 23. November bestätigten chinesische und indische Medien, dass alle indischen Botschaften und Konsulate den Service für Touristenvisa für chinesische Staatsbürger wieder aufgenommen haben, womit das seit 2020 faktisch bestehende weltweite Einreiseverbot beendet ist. Diese Maßnahme, zusammen mit der Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen, soll Geschäftsreisen und Tourismus neu beleben. Experten betonen jedoch, dass Indien seine Visaprozesse noch digitalisieren und vereinfachen muss, um die aufgestaute Nachfrage effektiv zu bedienen.
USCIS kündigt Gebührenerhöhungen ab 1. Januar 2026 an; indische Antragsteller müssen mit höheren Kosten rechnen
USCIS hat gebührenbedingte Erhöhungen für mehrere Einwanderungsanträge angekündigt, die ab dem 1. Januar 2026 gelten. Indische Studierende, Fachkräfte und Arbeitgeber, die Visa sponsern, müssen künftig etwas mehr für Arbeitserlaubnisse, Verlängerungen von Aufenthaltsgenehmigungen und TPS-Anträge zahlen. Um Ablehnungen zu vermeiden, ist die Nutzung des aktualisierten Gebührenplans zwingend erforderlich. Da künftige Anpassungen nun jährlich erfolgen, sollten globale Mobilitätsteams die Gebührenerhöhungen in ihre langfristigen Kostenmodelle einbeziehen.
Ehemaliger Konsularbeamter in Chennai behauptet, 80-90 % der H-1B-Fälle aus Indien seien betrügerisch
Ein am 23. November veröffentlichter Podcast zeigt die ehemalige US-Konsularbeamtin Mahvash Siddiqui, die das H-1B-Programm als „industriellen Betrug“ bezeichnet und behauptet, dass bis zu 90 % der von ihr vor zwei Jahrzehnten in Chennai bearbeiteten indischen Fälle gefälschte Dokumente enthielten. Obwohl die Aussagen anekdotisch sind, könnten sie die politische Aufmerksamkeit der USA auf indische Visumantragsteller verstärken und zu strengeren Kontrollen in Konsulaten sowie zu umfassenderen Compliance-Prüfungen im Inland führen.
Einwanderungsfirma in Chandigarh wegen 9,8 Lakh ₹ großem Arbeitsvisum-Betrug für Luxemburg angezeigt
Die Polizei in Chandigarh hat den Inhaber und das Personal von World Walk Immigration wegen des Verdachts des Betrugs angezeigt. Sie sollen sechs Einwohner um fast 10 Lakh Rupien betrogen haben, indem sie gefälschte Arbeitsvisa für Luxemburg versprachen. Der Fall verdeutlicht die anhaltenden Risiken durch nicht registrierte Visa-Agenten und unterstreicht die Notwendigkeit von sorgfältiger Prüfung und Aufklärung der Mitarbeiter über legale Migrationswege.