Regierung plant neue Unterkunftsgebühren von bis zu 40 % des Einkommens von Asylsuchenden
Aer Lingus droht mit Schließung der Basis in Manchester – 200 Arbeitsplätze und transatlantische Verbindungen in Gefahr
Kältewelle und drohender Atlantiksturm lösen landesweite Reisewarnungen aus
Neueste Nachrichten
Justizminister signalisiert härteren Kurs, während Irland die Asylzahlen senken will
Justizminister Jim O’Callaghan erklärte, dass Irland die Zahl der Anträge auf internationalen Schutz reduzieren müsse und noch diese Woche neue Gesetze zur Verschärfung der Asyl- und Migrationsregeln vorlegen werde. Dieser Schritt reagiert auf die steigenden Antragszahlen und strengere britische Richtlinien. Geschäftsreisende und Arbeitgeber sollten mit schnelleren, aber restriktiveren Verfahren rechnen und ihre Personalplanung entsprechend anpassen.
Staatsbürgerschaftsreform: Sozialleistungshistorie wird im Rahmen der neuen irischen Migrationsreformen überprüft
Die Regierung plant, Antragsteller auf die Staatsbürgerschaft auszuschließen, die in den letzten zwei Jahren bestimmte Sozialleistungen bezogen haben, und die Aufenthaltsdauer für Flüchtlinge auf fünf Jahre zu verlängern. Unternehmens-Mobilitätsteams müssen die Leistungsdaten überprüfen und die Zeitpläne für die Staatsbürgerschaft anpassen, sobald die endgültige Gesetzgebung in Kraft tritt.
Der Irische Flüchtlingsrat warnt: Neue Kabinettsnotizen werden „Familien auseinanderreißen“ und Unterkunftskosten erhöhen
Der Irische Flüchtlingsrat warnt, dass geplante Unterkunftsgebühren und strengere Regeln zur Familienzusammenführung Flüchtlingsfamilien belasten und den Mietmarkt in Irland zusätzlich unter Druck setzen werden. Unternehmen, die Flüchtlinge beschäftigen, könnten mit neuen Kosten konfrontiert werden und sollten die Kabinettssitzung dieser Woche genau verfolgen, um konkrete Zeitpläne zu erfahren.
Meinung: Ein Stopp der qualifizierten Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern würde Irlands Wirtschaft schaden
Der Ökonom John FitzGerald warnt, dass eine Begrenzung der Visa für Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern die Produktivität beeinträchtigen, die Inflation anheizen und Irlands Fähigkeit zur Finanzierung altersbedingter Dienstleistungen einschränken würde. Seine Argumentation stärkt die Position der Arbeitgeber, die sich für den Erhalt großzügiger Arbeitserlaubnisregelungen einsetzen.