
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) führte am 25. November 2025 die 380. Express-Entry-Runde durch und lud 777 Kandidaten mit einer provinziellen Nominierung ein. Da eine Nominierung 600 Punkte zum Comprehensive Ranking System (CRS) hinzufügt, sank die Mindestpunktzahl auf 699 – der niedrigste Wert für eine reine PNP-Auslosung seit neun Monaten.
Diese Auslosung spiegelt Ottawas fortlaufende Anpassung der Einwanderungsziele wider: Kanada plant, 2026 rund 110.000 wirtschaftliche Einwanderer über Express Entry aufzunehmen, davon etwa ein Drittel über das Provincial Nominee Program (PNP). Provinzen wie Ontario, British Columbia und Saskatchewan setzen sich für höhere Kontingente ein, um den akuten Fachkräftemangel im Gesundheitswesen, Baugewerbe und der sauberen Technologie zu bekämpfen.
Für Arbeitgeber ist die niedrigere CRS-Grenze eine gute Nachricht. Personalabteilungen, die ausländische Fachkräfte betreuen, sollten Mitarbeiter mit provinzieller Nominierung ermutigen, ihre Profile aktiv und aktuell zu halten; Bewerber mit mehr als 699 Punkten haben nun ein 60-tägiges Fenster, um eine vollständige Bewerbung einzureichen. Recruiter sollten zudem die bevorstehenden fachspezifischen Auslosungen – im Gesundheitswesen, MINT-Bereich und frankophonen Sektor – im Auge behalten, die IRCC voraussichtlich im Dezember wieder aufnimmt.
Bewerber ohne Nominierung können diese Runde als Orientierung nutzen: Die CRS-Grenze für alle Programme lag zuletzt bei etwa 530 Punkten, doch eine provinzielle Nominierung ist zunehmend der schnellste Weg. Einwanderungsberater erwarten, dass einige Provinzen vor dem Jahresendstopp die Vergabe von Einladungen zur Interessenbekundung beschleunigen könnten.
Die Bearbeitungszeiten bleiben eine Herausforderung: Express-Entry-Entscheidungen dauern durchschnittlich fünf bis sechs Monate, während papierbasierte PNP-Verfahren oft über ein Jahr in Anspruch nehmen. IRCC hat im kommenden Bundeshaushalt zusätzliche Mittel zugesagt, um Rückstände abzubauen und digitale Plattformen zu modernisieren.
Diese Auslosung spiegelt Ottawas fortlaufende Anpassung der Einwanderungsziele wider: Kanada plant, 2026 rund 110.000 wirtschaftliche Einwanderer über Express Entry aufzunehmen, davon etwa ein Drittel über das Provincial Nominee Program (PNP). Provinzen wie Ontario, British Columbia und Saskatchewan setzen sich für höhere Kontingente ein, um den akuten Fachkräftemangel im Gesundheitswesen, Baugewerbe und der sauberen Technologie zu bekämpfen.
Für Arbeitgeber ist die niedrigere CRS-Grenze eine gute Nachricht. Personalabteilungen, die ausländische Fachkräfte betreuen, sollten Mitarbeiter mit provinzieller Nominierung ermutigen, ihre Profile aktiv und aktuell zu halten; Bewerber mit mehr als 699 Punkten haben nun ein 60-tägiges Fenster, um eine vollständige Bewerbung einzureichen. Recruiter sollten zudem die bevorstehenden fachspezifischen Auslosungen – im Gesundheitswesen, MINT-Bereich und frankophonen Sektor – im Auge behalten, die IRCC voraussichtlich im Dezember wieder aufnimmt.
Bewerber ohne Nominierung können diese Runde als Orientierung nutzen: Die CRS-Grenze für alle Programme lag zuletzt bei etwa 530 Punkten, doch eine provinzielle Nominierung ist zunehmend der schnellste Weg. Einwanderungsberater erwarten, dass einige Provinzen vor dem Jahresendstopp die Vergabe von Einladungen zur Interessenbekundung beschleunigen könnten.
Die Bearbeitungszeiten bleiben eine Herausforderung: Express-Entry-Entscheidungen dauern durchschnittlich fünf bis sechs Monate, während papierbasierte PNP-Verfahren oft über ein Jahr in Anspruch nehmen. IRCC hat im kommenden Bundeshaushalt zusätzliche Mittel zugesagt, um Rückstände abzubauen und digitale Plattformen zu modernisieren.
Quelle: CIC News
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