
Immigration, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada veröffentlichte am 25. November 2025 die lang erwartete Aufschlüsselung der nationalen Studienerlaubnis-Obergrenze für 2026. Die Mitteilung bestätigt, dass Ottawa im kommenden Jahr nicht mehr als 408.000 Studienerlaubnisse ausstellen will – 7 % weniger als die Obergrenze von 2025 und 16 % unter dem Ziel für 2024 –, um die Zahl der temporären Bewohner Kanadas bis 2027 auf unter 5 % der Gesamtbevölkerung zu senken.
Erstmals legte IRCC kohortenspezifische Unterziele fest: 49.000 Erlaubnisse für Master- und Doktoranden an öffentlichen Hochschulen (die von der Pflicht zur Vorlage provinzieller Bestätigungsschreiben befreit sind), 115.000 für Schüler der Klassen K-12, 64.000 für andere ausgenommene Gruppen und 180.000 für Antragsteller, die ein provinzielles/territoriales Bestätigungsschreiben vorlegen müssen. Ontario erhält mit 70.074 die größte Anzahl an Plätzen mit Bestätigungspflicht, gefolgt von Quebec (39.474) und British Columbia (24.786). Die Provinzen erhalten zudem größere „Antragsquoten“ – insgesamt 309.670 landesweit –, um erwartete Ablehnungen auszugleichen.
Die Mitteilung schafft dringend benötigte Klarheit für Hochschulen, die ihre Aufnahmezahlen für 2026 planen, sowie für Unternehmen, die auf Kanadas Absolventenpool angewiesen sind. Master- und Doktoranden – häufig in Forschungs- und Entwicklungspositionen eingesetzt – profitieren von einem vereinfachten Verfahren ohne die neue Bürokratie der Bestätigungsschreiben. Im Gegensatz dazu stehen Hochschulen mit hohem Bachelor-Studierendenaufkommen vor engeren Quoten und müssen möglicherweise ihre Rekrutierungsmärkte diversifizieren oder sich stärker auf inländische Studierende konzentrieren.
Arbeitgeber, die das Post-Graduation Work Permit Program (PGWP) zur Gewinnung von Berufseinsteigern nutzen, sollten sich auf kleinere Bewerberpools einstellen. Personalabteilungen wird empfohlen, ihre Personalplanungszyklen an die veröffentlichten provinziellen Obergrenzen anzupassen und alternative Wege wie den Global Talent Stream oder das International Experience Canada-Programm zu prüfen.
IRCC bezeichnete die Obergrenze als „maßvollen, verantwortungsvollen“ Schritt, um die Nachhaltigkeit des kanadischen Einwanderungssystems wiederherzustellen und gleichzeitig die Fähigkeit zu bewahren, Spitzenkräfte anzuziehen. Das Ministerium wird die Obergrenze jährlich überprüfen und behält sich Anpassungen vor, falls sich der Arbeitsmarkt oder der Wohnungsmarkt entspannen.
Erstmals legte IRCC kohortenspezifische Unterziele fest: 49.000 Erlaubnisse für Master- und Doktoranden an öffentlichen Hochschulen (die von der Pflicht zur Vorlage provinzieller Bestätigungsschreiben befreit sind), 115.000 für Schüler der Klassen K-12, 64.000 für andere ausgenommene Gruppen und 180.000 für Antragsteller, die ein provinzielles/territoriales Bestätigungsschreiben vorlegen müssen. Ontario erhält mit 70.074 die größte Anzahl an Plätzen mit Bestätigungspflicht, gefolgt von Quebec (39.474) und British Columbia (24.786). Die Provinzen erhalten zudem größere „Antragsquoten“ – insgesamt 309.670 landesweit –, um erwartete Ablehnungen auszugleichen.
Die Mitteilung schafft dringend benötigte Klarheit für Hochschulen, die ihre Aufnahmezahlen für 2026 planen, sowie für Unternehmen, die auf Kanadas Absolventenpool angewiesen sind. Master- und Doktoranden – häufig in Forschungs- und Entwicklungspositionen eingesetzt – profitieren von einem vereinfachten Verfahren ohne die neue Bürokratie der Bestätigungsschreiben. Im Gegensatz dazu stehen Hochschulen mit hohem Bachelor-Studierendenaufkommen vor engeren Quoten und müssen möglicherweise ihre Rekrutierungsmärkte diversifizieren oder sich stärker auf inländische Studierende konzentrieren.
Arbeitgeber, die das Post-Graduation Work Permit Program (PGWP) zur Gewinnung von Berufseinsteigern nutzen, sollten sich auf kleinere Bewerberpools einstellen. Personalabteilungen wird empfohlen, ihre Personalplanungszyklen an die veröffentlichten provinziellen Obergrenzen anzupassen und alternative Wege wie den Global Talent Stream oder das International Experience Canada-Programm zu prüfen.
IRCC bezeichnete die Obergrenze als „maßvollen, verantwortungsvollen“ Schritt, um die Nachhaltigkeit des kanadischen Einwanderungssystems wiederherzustellen und gleichzeitig die Fähigkeit zu bewahren, Spitzenkräfte anzuziehen. Das Ministerium wird die Obergrenze jährlich überprüfen und behält sich Anpassungen vor, falls sich der Arbeitsmarkt oder der Wohnungsmarkt entspannen.