
Der National Park Service wird ab dem 1. Januar 2026 die Eintrittspreise für internationale Touristen um 100 US-Dollar erhöhen, während die Preise für US-Bürger unverändert bleiben. Die Kosten für einen jährlichen Inter-Agency-Pass für Nichtansässige steigen von 80 auf 250 US-Dollar, und ein neuer Zeitplan für „patriotische gebührenfreie Tage“ bleibt ausschließlich Bürgern und Daueraufenthaltsberechtigten vorbehalten. Innenminister Doug Burgum erklärte, die Änderung stelle sicher, dass „Steuerzahler einen Gegenwert für ihre Investition erhalten“, während die Wartungskosten stärker auf ausländische Besucher verlagert werden.
Die Maßnahme geht auf eine Exekutivanordnung vom Juli 2025 zurück, die Bundesbehörden anweist, den Zugang der Amerikaner zu öffentlichen Landflächen zu priorisieren. Parkbeamte schätzen, dass der Aufschlag jährlich 220 Millionen US-Dollar einbringen könnte, die für aufgeschobene Instandhaltungsprojekte vorgesehen sind, deren Gesamtvolumen derzeit 22 Milliarden US-Dollar beträgt. Gegner, darunter die National Parks Conservation Association, warnen, dass höhere Gebühren ausländische Touristen abschrecken könnten, die im vergangenen Jahr 17 Milliarden US-Dollar in den umliegenden Gemeinden ausgegeben haben.
Für Teams mit globaler Mobilität ist der Aufschlag mehr als nur ein Urlaubsproblem. Viele entsandte Mitarbeiter und Geschäftsreisende nutzen die Nationalparks zur Wochenendfreizeit, und Umzugspakete erstatten oft Eintrittsgebühren als Teil von „kulturellen Integrationszuschüssen“. Unternehmen müssen möglicherweise ihre Leistungsrichtlinien überdenken oder Mitarbeiter dazu ermutigen, Pässe vor der Preiserhöhung zu erwerben.
Reiseveranstalter, die sich auf eingehende Gruppen spezialisiert haben, überarbeiten derzeit ihre Preislisten für 2026. Branchenanalysten vermuten, dass einige ihre Angebote auf Staatsparks oder kanadische Alternativen verlagern könnten. Gleichzeitig stellen Rechtsexperten infrage, ob die unterschiedliche Preisgestaltung für öffentliche Ländereien einer erwarteten Klage wegen Diskriminierung ausländischer Staatsangehöriger standhalten wird.
Vorausgesetzt, die Regelung bleibt bestehen, sollten Arbeitgeber nicht ansässige Mitarbeiter, die 2026 ankommen, darauf hinweisen, entsprechend zu budgetieren oder Jahrespässe noch vor Jahresende zu erwerben.
Die Maßnahme geht auf eine Exekutivanordnung vom Juli 2025 zurück, die Bundesbehörden anweist, den Zugang der Amerikaner zu öffentlichen Landflächen zu priorisieren. Parkbeamte schätzen, dass der Aufschlag jährlich 220 Millionen US-Dollar einbringen könnte, die für aufgeschobene Instandhaltungsprojekte vorgesehen sind, deren Gesamtvolumen derzeit 22 Milliarden US-Dollar beträgt. Gegner, darunter die National Parks Conservation Association, warnen, dass höhere Gebühren ausländische Touristen abschrecken könnten, die im vergangenen Jahr 17 Milliarden US-Dollar in den umliegenden Gemeinden ausgegeben haben.
Für Teams mit globaler Mobilität ist der Aufschlag mehr als nur ein Urlaubsproblem. Viele entsandte Mitarbeiter und Geschäftsreisende nutzen die Nationalparks zur Wochenendfreizeit, und Umzugspakete erstatten oft Eintrittsgebühren als Teil von „kulturellen Integrationszuschüssen“. Unternehmen müssen möglicherweise ihre Leistungsrichtlinien überdenken oder Mitarbeiter dazu ermutigen, Pässe vor der Preiserhöhung zu erwerben.
Reiseveranstalter, die sich auf eingehende Gruppen spezialisiert haben, überarbeiten derzeit ihre Preislisten für 2026. Branchenanalysten vermuten, dass einige ihre Angebote auf Staatsparks oder kanadische Alternativen verlagern könnten. Gleichzeitig stellen Rechtsexperten infrage, ob die unterschiedliche Preisgestaltung für öffentliche Ländereien einer erwarteten Klage wegen Diskriminierung ausländischer Staatsangehöriger standhalten wird.
Vorausgesetzt, die Regelung bleibt bestehen, sollten Arbeitgeber nicht ansässige Mitarbeiter, die 2026 ankommen, darauf hinweisen, entsprechend zu budgetieren oder Jahrespässe noch vor Jahresende zu erwerben.
Quelle: Associated Press
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