
Ausländische Staatsangehörige, die diese Woche ihre belgischen Ein-Permit-Aufenthaltskarten erneuern wollten, sahen sich mit geschlossenen Schaltern und unbeantworteten Telefonen konfrontiert, da das Verwaltungszentrum Brucity dem nationalen Streik beigetreten ist. Eine Warnung der Stadt Brüssel weist darauf hin, dass die meisten persönlichen Dienstleistungen – wie Auszüge aus dem Bevölkerungsregister, Adressregistrierungen und die biometrische Erfassung für A-, B- und EU-Karten – bis mindestens 28. November stark eingeschränkt bleiben.
Der Zeitpunkt ist besonders heikel: Viele Genehmigungen für Nicht-EU-Entsandte laufen am 31. Dezember ab, weshalb Ende November traditionell die Hochphase für Erneuerungsanträge ist. Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass Antragsteller, die ihre biometrischen Daten nicht erfassen lassen können, vorläufige „Anhang 15“ oder „Anhang 46/49“-Bescheinigungen benötigen, um weiterhin regelkonform zu bleiben. Einige Arbeitgeber erwägen kurzfristige Remote-Arbeit im Ausland, um Überziehungen zu vermeiden.
Die Online-Dienste über das MyBXL-Portal sind weiterhin verfügbar, sodass Termine im Dezember gebucht und digitale Dokumente bestellt werden können. Die Stadt warnt jedoch, dass sich Rückstände über mehrere Wochen hinziehen werden. Personalabteilungen werden aufgefordert, elektronische Kopien der Arbeitserlaubnisse aufzubewahren und reisende Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass Fluggesellschaften ohne physische, gültige Karte den Boarding-Zugang verweigern könnten.
Die Störung betrifft auch Familienzusammenführungsakten und den Austausch von EU-Blau-Karten. Mehrere Anwaltskanzleien berichten von abgesagten medizinischen Untersuchungsterminen und verzögerten Führungszeugnissen.
Da für Januar weitere Gewerkschaftsaktionen angekündigt sind, sollten Fachleute im Bereich globale Mobilität großzügige Zeitpuffer in die belgischen Arbeitserlaubnisverfahren einplanen und sowohl die kommunalen Streikpläne als auch die bundesweiten Einwanderungsupdates genau verfolgen.
Der Zeitpunkt ist besonders heikel: Viele Genehmigungen für Nicht-EU-Entsandte laufen am 31. Dezember ab, weshalb Ende November traditionell die Hochphase für Erneuerungsanträge ist. Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass Antragsteller, die ihre biometrischen Daten nicht erfassen lassen können, vorläufige „Anhang 15“ oder „Anhang 46/49“-Bescheinigungen benötigen, um weiterhin regelkonform zu bleiben. Einige Arbeitgeber erwägen kurzfristige Remote-Arbeit im Ausland, um Überziehungen zu vermeiden.
Die Online-Dienste über das MyBXL-Portal sind weiterhin verfügbar, sodass Termine im Dezember gebucht und digitale Dokumente bestellt werden können. Die Stadt warnt jedoch, dass sich Rückstände über mehrere Wochen hinziehen werden. Personalabteilungen werden aufgefordert, elektronische Kopien der Arbeitserlaubnisse aufzubewahren und reisende Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass Fluggesellschaften ohne physische, gültige Karte den Boarding-Zugang verweigern könnten.
Die Störung betrifft auch Familienzusammenführungsakten und den Austausch von EU-Blau-Karten. Mehrere Anwaltskanzleien berichten von abgesagten medizinischen Untersuchungsterminen und verzögerten Führungszeugnissen.
Da für Januar weitere Gewerkschaftsaktionen angekündigt sind, sollten Fachleute im Bereich globale Mobilität großzügige Zeitpuffer in die belgischen Arbeitserlaubnisverfahren einplanen und sowohl die kommunalen Streikpläne als auch die bundesweiten Einwanderungsupdates genau verfolgen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Belgien.Mehr von Belgien
Alle anzeigen
Eurostar streicht am 27. November 12 Verbindungen nach Brüssel wegen Einschränkungen im Nachgang zu Streiks
Der Flughafen Brüssel verzeichnet 60 gestrichene und 174 verspätete Flüge – Tausende bleiben gestrandet