
In den frühen Morgenstunden des 22. November führten belgische und französische Polizeikräfte eine überraschende gemeinsame Aktion an wichtigen Grenzübergängen von De Panne bis Doornik durch und kontrollierten dabei 734 Personen sowie deren Fahrzeuge. Die Details der Maßnahme wurden am 23. November von VisaHQ veröffentlicht und bestätigen eine verstärkte, situative Grenzkontrolle innerhalb des Schengen-Raums.
Die Kontrollen, die von 19:00 bis 01:00 Uhr dauerten, führten zu sechs Strafverfahren, einer Festnahme wegen offener Haftbefehle und mehreren sofortigen Verkehrsbußgeldern. Zudem beschlagnahmten die Behörden vier nicht versicherte Fahrzeuge und entzogen 19 Führerscheine. Obwohl das erklärte Ziel der Aktion die Abschreckung von Menschenschmugglern und fahrenden Diebesbanden war, zeigt sie, dass auch Reisende innerhalb der EU – selbst mit gültigen Aufenthaltstiteln – jederzeit mit plötzlichen Dokumentenkontrollen rechnen müssen.
Für international pendelnde Arbeitnehmer, die mit dem Auto oder Shuttle zwischen Nordfrankreich und den Technologiezentren Belgiens in Gent, Brügge oder Brüssel unterwegs sind, bedeutet dies längere Fahrzeiten und die Notwendigkeit, Ausweispapiere in Papierform mitzuführen. Unternehmen, die grenzüberschreitende Pendelregelungen organisieren, sollten ihre Reiseführer aktualisieren, um auf mögliche Verzögerungen hinzuweisen und ihre Mitarbeiter an die ständige Mitführung von Arbeitserlaubnissen zu erinnern.
Die Aktion ist Teil der seit diesem Sommer geltenden belgischen „Inlandseinreisekontrollen“, die die Regierung als mit den Schengen-Regeln vereinbar ansieht, da sie auf Geheimdienstinformationen basieren und nur vorübergehend sind. Bürgerrechtsorganisationen warnen jedoch davor, dass solche Stichprobenkontrollen die Grenzkontrollen innerhalb der Freizügigkeitszone Europas normalisieren könnten.
Die Kontrollen, die von 19:00 bis 01:00 Uhr dauerten, führten zu sechs Strafverfahren, einer Festnahme wegen offener Haftbefehle und mehreren sofortigen Verkehrsbußgeldern. Zudem beschlagnahmten die Behörden vier nicht versicherte Fahrzeuge und entzogen 19 Führerscheine. Obwohl das erklärte Ziel der Aktion die Abschreckung von Menschenschmugglern und fahrenden Diebesbanden war, zeigt sie, dass auch Reisende innerhalb der EU – selbst mit gültigen Aufenthaltstiteln – jederzeit mit plötzlichen Dokumentenkontrollen rechnen müssen.
Für international pendelnde Arbeitnehmer, die mit dem Auto oder Shuttle zwischen Nordfrankreich und den Technologiezentren Belgiens in Gent, Brügge oder Brüssel unterwegs sind, bedeutet dies längere Fahrzeiten und die Notwendigkeit, Ausweispapiere in Papierform mitzuführen. Unternehmen, die grenzüberschreitende Pendelregelungen organisieren, sollten ihre Reiseführer aktualisieren, um auf mögliche Verzögerungen hinzuweisen und ihre Mitarbeiter an die ständige Mitführung von Arbeitserlaubnissen zu erinnern.
Die Aktion ist Teil der seit diesem Sommer geltenden belgischen „Inlandseinreisekontrollen“, die die Regierung als mit den Schengen-Regeln vereinbar ansieht, da sie auf Geheimdienstinformationen basieren und nur vorübergehend sind. Bürgerrechtsorganisationen warnen jedoch davor, dass solche Stichprobenkontrollen die Grenzkontrollen innerhalb der Freizügigkeitszone Europas normalisieren könnten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News