
Ungefähr 1.500 Taxifahrer führten am 27. November von 16:30 bis 18:30 Uhr einen koordinierten „Langsamfahr“-Protest durch. Sie fuhren mit 25 km/h rund um den Flughafen Dublin, Clontarf und den Phoenix Park, bevor sie sich vor den Regierungsgebäuden versammelten. Die Aktion richtete sich gegen Ubers Plan, Festpreise einzuführen, da die Fahrer befürchten, dadurch ihre Einnahmen drastisch zu verlieren. Die DAA warnte Reisende, mehr Zeit für ihre Fahrt einzuplanen, während Gardaí und Flughafenpolizei Verkehrsumleitungen einrichteten.
Aufnahmen der Autobahnkameras zeigten einen kompletten Stillstand auf der M50 in Richtung Norden. Bus Éireann und Transport for Ireland gaben für alle Verbindungen von und nach Dublin Servicewarnungen heraus. Einige Reisende gaben Taxis auf und nutzten stattdessen den Aircoach-Express und die Luas Red Line, um ihre Flüge rechtzeitig zu erreichen.
Für Mobilitätsmanager war das unmittelbare Problem verpasste Check-ins und daraus resultierende Unterkunftskosten. Richtlinien, die Mitarbeiter verpflichten, wenn möglich öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, könnten bei angekündigten Protesten vorübergehend gelockert werden müssen.
Derek O’Keeffe, Sprecher von Taxi Drivers Ireland, forderte die DAA auf, Uber vom Flughafen zu verbannen. Uber argumentiert, dass Festpreise das Vertrauen der Kunden stärken, hat aber Gesprächsbereitschaft signalisiert. Angesichts des bevorstehenden Weihnachtsreiseverkehrs sind weitere Demonstrationen nicht ausgeschlossen.
Aufnahmen der Autobahnkameras zeigten einen kompletten Stillstand auf der M50 in Richtung Norden. Bus Éireann und Transport for Ireland gaben für alle Verbindungen von und nach Dublin Servicewarnungen heraus. Einige Reisende gaben Taxis auf und nutzten stattdessen den Aircoach-Express und die Luas Red Line, um ihre Flüge rechtzeitig zu erreichen.
Für Mobilitätsmanager war das unmittelbare Problem verpasste Check-ins und daraus resultierende Unterkunftskosten. Richtlinien, die Mitarbeiter verpflichten, wenn möglich öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, könnten bei angekündigten Protesten vorübergehend gelockert werden müssen.
Derek O’Keeffe, Sprecher von Taxi Drivers Ireland, forderte die DAA auf, Uber vom Flughafen zu verbannen. Uber argumentiert, dass Festpreise das Vertrauen der Kunden stärken, hat aber Gesprächsbereitschaft signalisiert. Angesichts des bevorstehenden Weihnachtsreiseverkehrs sind weitere Demonstrationen nicht ausgeschlossen.
Quelle: Roscommon Herald