
Reisende, die am Freitag, den 28. November, in Italien unterwegs sein wollen, müssen mit zahlreichen Ausfällen rechnen: Basisgewerkschaften wie Cobas, Usb, Cub und weitere rufen zu einem 24-stündigen Generalstreik gegen den Haushaltsplan der Regierung auf. Das am 27. November veröffentlichte Bulletin des Verkehrsministeriums bestätigt, dass sowohl der öffentliche als auch der private Sektor betroffen sein werden.
Fern- und Regionalzüge – darunter die Hochgeschwindigkeitszüge Frecciarossa und Italo – verkehren nur in den geschützten Zeitfenstern von 6:00 bis 9:00 Uhr und 18:00 bis 21:00 Uhr. Auch lokale Busse, U-Bahnen und einige Fährverbindungen nach Sardinien und Sizilien fahren nach einem Feiertagsfahrplan.
Flughäfen sind offiziell nicht betroffen, doch das Bodenpersonal von Air France und KLM beteiligt sich zwischen 9:00 und 17:00 Uhr am Protest; Passagiere, die in Rom oder Mailand landen, könnten daher Anschlusszüge verpassen.
Der Streik markiert den Auftakt zu einem Monat voller Arbeitskämpfe: Italiens größte Gewerkschaft CGIL hat bereits für den 12. Dezember einen 21-stündigen Streik angekündigt, und die Fährgesellschaften Tirrenia CIN und Moby planen vom 9. bis 11. Dezember einen 48-stündigen Ausstand.
Globale Mobilitätsmanager raten Geschäftsreisenden und Entsandten, mehr Zeitpuffer einzuplanen, Hotels in Flughafennähe zu buchen und Quittungen für Notfalltaxis aufzubewahren, da diese in den meisten Firmenreiserichtlinien erstattungsfähig bleiben.
Fern- und Regionalzüge – darunter die Hochgeschwindigkeitszüge Frecciarossa und Italo – verkehren nur in den geschützten Zeitfenstern von 6:00 bis 9:00 Uhr und 18:00 bis 21:00 Uhr. Auch lokale Busse, U-Bahnen und einige Fährverbindungen nach Sardinien und Sizilien fahren nach einem Feiertagsfahrplan.
Flughäfen sind offiziell nicht betroffen, doch das Bodenpersonal von Air France und KLM beteiligt sich zwischen 9:00 und 17:00 Uhr am Protest; Passagiere, die in Rom oder Mailand landen, könnten daher Anschlusszüge verpassen.
Der Streik markiert den Auftakt zu einem Monat voller Arbeitskämpfe: Italiens größte Gewerkschaft CGIL hat bereits für den 12. Dezember einen 21-stündigen Streik angekündigt, und die Fährgesellschaften Tirrenia CIN und Moby planen vom 9. bis 11. Dezember einen 48-stündigen Ausstand.
Globale Mobilitätsmanager raten Geschäftsreisenden und Entsandten, mehr Zeitpuffer einzuplanen, Hotels in Flughafennähe zu buchen und Quittungen für Notfalltaxis aufzubewahren, da diese in den meisten Firmenreiserichtlinien erstattungsfähig bleiben.
Quelle: Euronews Travel
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