
Der grenzüberschreitende Bahnverkehr zwischen Italien und Österreich wurde am Morgen des 26. November unterbrochen, als ein Sturm nördlich von Innsbruck einen Baum auf die Oberleitung stürzen ließ. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) setzten den gesamten Verkehr auf der Brennerstrecke aus, woraufhin Trenitalia und die Deutsche Bahn EuroCity-Züge zwischen Verona, Bozen und München absagten.
Rettungskräfte räumten die Trümmer und überprüften die Oberleitungs-Schäden; zwischen Innsbruck und dem Brennerpass wurde ein Ersatzbusverkehr eingerichtet, der die Fahrzeit um bis zu 90 Minuten verlängerte. Güterzüge wurden über den Tauernkorridor umgeleitet, eine Umleitung, die Logistikunternehmen mit etwa 300 Euro pro Container zu Buche schlagen soll.
Die Strecke wurde um 15:00 Uhr wieder freigegeben, doch die ÖBB warnten vor anhaltenden Verspätungen. Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit des stark frequentierten Alpenkorridors vor dem Winter und dem erwarteten Frachtanstieg im Zuge der Olympischen Winterspiele 2026.
Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen von Deutschland nach Norditalien angewiesen sind, sollten ihre Notfallpläne überprüfen. Mobilitätsmanager könnten zudem erwägen, Reisende bei angekündigtem Unwetter auf Flüge zwischen München und Mailand umzuleiten.
Rettungskräfte räumten die Trümmer und überprüften die Oberleitungs-Schäden; zwischen Innsbruck und dem Brennerpass wurde ein Ersatzbusverkehr eingerichtet, der die Fahrzeit um bis zu 90 Minuten verlängerte. Güterzüge wurden über den Tauernkorridor umgeleitet, eine Umleitung, die Logistikunternehmen mit etwa 300 Euro pro Container zu Buche schlagen soll.
Die Strecke wurde um 15:00 Uhr wieder freigegeben, doch die ÖBB warnten vor anhaltenden Verspätungen. Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit des stark frequentierten Alpenkorridors vor dem Winter und dem erwarteten Frachtanstieg im Zuge der Olympischen Winterspiele 2026.
Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen von Deutschland nach Norditalien angewiesen sind, sollten ihre Notfallpläne überprüfen. Mobilitätsmanager könnten zudem erwägen, Reisende bei angekündigtem Unwetter auf Flüge zwischen München und Mailand umzuleiten.
Quelle: ANSA Trentino