
Frische Daten vom 28. November zeigen das volle Ausmaß des landesweiten Streiks am Vortag am wichtigsten Luftverkehrsknotenpunkt Belgiens. Statistiken von FlightAware belegen, dass am Flughafen Brüssel 60 Flüge komplett gestrichen wurden, während weitere 174 Flüge verspätet waren – teils um mehr als vier Stunden –, da Bodenpersonal, Sicherheitskräfte und Fluglotsen sich den gewerkschaftlichen Ausständen wegen Renten- und Lohnreformen anschlossen.
Die Störungen betrafen sowohl Kurz- als auch Langstreckenflüge. Iberia, Brussels Airlines und Ryanair strichen mehrere Abflüge nach Madrid, Genf und Stockholm, während der Air-Canada-Flug nach Montréal mit über drei Stunden Verspätung startete. Engpässe beim Bodenpersonal führten dazu, dass ankommende Flugzeuge auf freie Parkpositionen warten mussten, was die Einsatzzeiten der Crews überschritt und Verzögerungen in der späten Abendwelle verursachte. Hotels im Zaventem-Gebiet meldeten eine Auslastung von 98 %, da gestrandete Passagiere dringend Unterkünfte suchten.
Die Auswirkungen auf Geschäftsreisende waren erheblich. Mehrere multinationale Unternehmen, darunter Solvay und Deloitte, setzten für ihre Besucher Homeoffice-Regelungen in Kraft und rieten, wenn möglich, auf die Bahn umzusteigen. Logistikfirmen leiteten zeitkritische Fracht über Lüttich und Maastricht um, was zusätzliche Transportkosten verursachte.
Da die Gewerkschaften weitere Aktionen im Januar ankündigen, wird den globalen Mobilitätsteams empfohlen, Pufferzeiten in Dienstreisen einzuplanen, digitale Kopien von Arbeitserlaubnissen für Umleitungen über Nachbarländer bereitzuhalten und Reisende über die EU-Fluggastrechte und Entschädigungsregelungen zu informieren.
Der Flughafen ist inzwischen zum Normalbetrieb zurückgekehrt, warnt jedoch, dass Gepäckrückstände bis zum Wochenende anhalten könnten. Reisende sollten frühzeitig ankommen und die Apps der Airlines für laufende Flugplanänderungen im Auge behalten.
Die Störungen betrafen sowohl Kurz- als auch Langstreckenflüge. Iberia, Brussels Airlines und Ryanair strichen mehrere Abflüge nach Madrid, Genf und Stockholm, während der Air-Canada-Flug nach Montréal mit über drei Stunden Verspätung startete. Engpässe beim Bodenpersonal führten dazu, dass ankommende Flugzeuge auf freie Parkpositionen warten mussten, was die Einsatzzeiten der Crews überschritt und Verzögerungen in der späten Abendwelle verursachte. Hotels im Zaventem-Gebiet meldeten eine Auslastung von 98 %, da gestrandete Passagiere dringend Unterkünfte suchten.
Die Auswirkungen auf Geschäftsreisende waren erheblich. Mehrere multinationale Unternehmen, darunter Solvay und Deloitte, setzten für ihre Besucher Homeoffice-Regelungen in Kraft und rieten, wenn möglich, auf die Bahn umzusteigen. Logistikfirmen leiteten zeitkritische Fracht über Lüttich und Maastricht um, was zusätzliche Transportkosten verursachte.
Da die Gewerkschaften weitere Aktionen im Januar ankündigen, wird den globalen Mobilitätsteams empfohlen, Pufferzeiten in Dienstreisen einzuplanen, digitale Kopien von Arbeitserlaubnissen für Umleitungen über Nachbarländer bereitzuhalten und Reisende über die EU-Fluggastrechte und Entschädigungsregelungen zu informieren.
Der Flughafen ist inzwischen zum Normalbetrieb zurückgekehrt, warnt jedoch, dass Gepäckrückstände bis zum Wochenende anhalten könnten. Reisende sollten frühzeitig ankommen und die Apps der Airlines für laufende Flugplanänderungen im Auge behalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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