
IRCC veröffentlichte die Ergebnisse der Express-Entry-Runde vom 25. November erst spät am 27. November und lud 777 Kandidaten mit bereits vorhandenen provinziellen Nominierungen zur Beantragung der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung ein. Die PNP-spezifische Auslosung erforderte eine Comprehensive Ranking System (CRS)-Punktzahl von 699 – entsprechend einer 99-Punkte-Bewertung im Bereich Humankapital plus dem 600-Punkte-Nominierungsbonus – und ist die größte ihrer Art seit April 2025.
Zeitpunkt und Umfang sind bedeutsam. Der Einwanderungsplan Ottawas für 2026-2028 sieht eine Steigerung des Ziels für das Provincial Nominee Program um 66 % vor, und es scheint, dass die Behörden die Einladungen zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung vor Jahresende beschleunigen, um den Provinzen bei der Bewältigung von Arbeitskräftemangel zu helfen. Niedrigere CRS-Schwellenwerte deuten darauf hin, dass in den kommenden Monaten ein breiteres Spektrum an Nominierten – auch aus kleineren Provinzen – Einladungen erhalten wird.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Die provinziellen Programme sind der schnellste Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für gefragte ausländische Arbeitskräfte, insbesondere da die bundesweiten Kontingente für Fachkräfte enger werden. Mobility-Manager sollten Umzugspläne überdenken und in Erwägung ziehen, Nominierungen für Schlüsselmitarbeiter zu sichern, anstatt sich ausschließlich auf hohe CRS-Punktzahlen zu verlassen.
Die Auslosung deutet zudem auf mögliche kategoriebezogene Runden hin, die sich an frankophone Talente und Kandidaten der Canadian Experience Class richten – im Einklang mit den jüngsten politischen Ankündigungen zur frankophonen Einwanderung und zur Bindung im Inland.
Bewerber haben 60 Tage Zeit, um vollständige elektronische Anträge auf dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung einzureichen; der aktuelle Bearbeitungsstandard von IRCC für PNP-Streams liegt bei sechs Monaten, doch berichten Praktiker von mittleren Bearbeitungszeiten von etwa neun Monaten, was in die Personalplanungsmodelle einfließen sollte.
Zeitpunkt und Umfang sind bedeutsam. Der Einwanderungsplan Ottawas für 2026-2028 sieht eine Steigerung des Ziels für das Provincial Nominee Program um 66 % vor, und es scheint, dass die Behörden die Einladungen zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung vor Jahresende beschleunigen, um den Provinzen bei der Bewältigung von Arbeitskräftemangel zu helfen. Niedrigere CRS-Schwellenwerte deuten darauf hin, dass in den kommenden Monaten ein breiteres Spektrum an Nominierten – auch aus kleineren Provinzen – Einladungen erhalten wird.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Die provinziellen Programme sind der schnellste Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für gefragte ausländische Arbeitskräfte, insbesondere da die bundesweiten Kontingente für Fachkräfte enger werden. Mobility-Manager sollten Umzugspläne überdenken und in Erwägung ziehen, Nominierungen für Schlüsselmitarbeiter zu sichern, anstatt sich ausschließlich auf hohe CRS-Punktzahlen zu verlassen.
Die Auslosung deutet zudem auf mögliche kategoriebezogene Runden hin, die sich an frankophone Talente und Kandidaten der Canadian Experience Class richten – im Einklang mit den jüngsten politischen Ankündigungen zur frankophonen Einwanderung und zur Bindung im Inland.
Bewerber haben 60 Tage Zeit, um vollständige elektronische Anträge auf dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung einzureichen; der aktuelle Bearbeitungsstandard von IRCC für PNP-Streams liegt bei sechs Monaten, doch berichten Praktiker von mittleren Bearbeitungszeiten von etwa neun Monaten, was in die Personalplanungsmodelle einfließen sollte.
Quelle: Canvas Immigration
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