
Belgiens Grenze zur Welt wurde am 2. Dezember 2025 mit der schrittweisen Einführung des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) vollständig digitalisiert. Die Brussels Times berichtet, dass elektronische Terminals am Flughafen Brüssel, am Fährterminal Zeebrügge und an wichtigen Landgrenzen nun die Fingerabdrücke, Gesichtsaufnahmen und Reisedaten aller Nicht-EU-Besucher erfassen.
Das am 12. Oktober EU-weit eingeführte EES ersetzt manuelle Passstempel durch eine zentrale Datenbank, die automatisch die erlaubte Aufenthaltsdauer berechnet und Überziehungen in Echtzeit meldet. Für Unternehmen, die Berater oder kurzfristige Mitarbeiter einfliegen, bedeutet die Umstellung zunächst längere Wartezeiten, doch sobald die Fluggesellschaften integriert sind, sollen Vielflieger schneller durch die elektronischen Kontrollstellen kommen.
Belgische Polizeigewerkschaften, besorgt wegen Personalmangels, haben eine vorübergehende „Hilfsspur“ ausgehandelt, bei der Bodenpersonal Passagiere durch die Fingerabdruckkontrolle begleitet. Die Airlines wurden gebeten, Ankunftswellen bis mindestens Mitte Januar 2026 zu staffeln, wenn die ersten Software-Updates erwartet werden.
Mobility-Teams sollten die Entsendeschreiben aktualisieren und einen Ausdruck des EES-Datensatzes beifügen, den belgische Gemeinden bei der Ausstellung von lokalen Aufenthaltstiteln anfordern können. Das Versäumnis, Ausreisedaten zu registrieren, könnte zukünftige Schengen-Visaanträge gefährden, weshalb Reisende daran erinnert werden müssen, beim Verlassen zu scannen.
Das am 12. Oktober EU-weit eingeführte EES ersetzt manuelle Passstempel durch eine zentrale Datenbank, die automatisch die erlaubte Aufenthaltsdauer berechnet und Überziehungen in Echtzeit meldet. Für Unternehmen, die Berater oder kurzfristige Mitarbeiter einfliegen, bedeutet die Umstellung zunächst längere Wartezeiten, doch sobald die Fluggesellschaften integriert sind, sollen Vielflieger schneller durch die elektronischen Kontrollstellen kommen.
Belgische Polizeigewerkschaften, besorgt wegen Personalmangels, haben eine vorübergehende „Hilfsspur“ ausgehandelt, bei der Bodenpersonal Passagiere durch die Fingerabdruckkontrolle begleitet. Die Airlines wurden gebeten, Ankunftswellen bis mindestens Mitte Januar 2026 zu staffeln, wenn die ersten Software-Updates erwartet werden.
Mobility-Teams sollten die Entsendeschreiben aktualisieren und einen Ausdruck des EES-Datensatzes beifügen, den belgische Gemeinden bei der Ausstellung von lokalen Aufenthaltstiteln anfordern können. Das Versäumnis, Ausreisedaten zu registrieren, könnte zukünftige Schengen-Visaanträge gefährden, weshalb Reisende daran erinnert werden müssen, beim Verlassen zu scannen.
Quelle: The Brussels Times
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