
Eurostar warnt vor erheblichen Störungen am 1. Dezember 2025 nach Oberleitungsstörung in Brüssel-Süd
Eurostar hat die Fahrgäste am 1. Dezember 2025 vor erheblichen Beeinträchtigungen gewarnt, nachdem ein Oberleitungsdefekt am Bahnhof Brüssel-Süd (Brussel-Zuid/Bruxelles-Midi) den Hochgeschwindigkeitsverkehr vorübergehend zum Erliegen brachte. Die Live-Reiseinformationsseite, zuletzt um 11:40 Uhr MEZ aktualisiert, meldete, dass zwischen Paris Gare du Nord und Brüssel keine Züge verkehren. Zudem kommt es zu Verzögerungen von 30 bis 60 Minuten im gesamten belgischen Bahnnetz.
Techniker des Infrastrukturbetreibers Infrabel arbeiten derzeit an der Wiederherstellung der Stromversorgung. Eurostar hat bereits mehrere Verbindungen (z. B. 9115, 9133, 9145 und 9167) gestrichen und warnt vor Änderungen bei der Sitzplatzvergabe auf anderen Zügen. Fahrgäste mit flexiblen Tickets können kostenfrei umbuchen, während Inhaber von nicht flexiblen Fahrkarten Anspruch auf Gutscheine gemäß EU-Eisenbahnverordnung 2021/782 haben.
Die Störung trifft auf eine Hauptreisezeit für Geschäftsreisende: Viele Pendler nutzen die Montagsmittagzüge nach London und Paris. Das belgische Beratungsunternehmen B-Refresh schätzt, dass jede Stunde Ausfallzeit im Hochgeschwindigkeitsverkehr dem Brüsseler Dienstleistungssektor bis zu 1,3 Millionen Euro an Produktivitätsverlusten und Umleitungskosten verursacht.
Mobilitätsmanager sollten Reisende darauf hinweisen, alternative Flüge über Zaventem in Betracht zu ziehen oder Meetings zu verschieben. Eurostar kündigt ein Update für 15:00 Uhr MEZ an; eingeschränkter Betrieb könnte nach Reparatur der Oberleitung und Sicherheitsprüfungen wieder aufgenommen werden.
Im Blick auf die Zukunft beobachten die Verkehrsgewerkschaften den Vorfall genau, während sie sich für eine beschleunigte Investition in Infrabels 4-Milliarden-Euro-Plan zur Erneuerung der Elektrifizierung einsetzen. Ziel ist es, ähnliche Ausfälle vor dem Start des ETIAS-Systems 2026 zu verhindern, das mit einem Anstieg der Passagierzahlen über den Ärmelkanal gerechnet wird.
Eurostar hat die Fahrgäste am 1. Dezember 2025 vor erheblichen Beeinträchtigungen gewarnt, nachdem ein Oberleitungsdefekt am Bahnhof Brüssel-Süd (Brussel-Zuid/Bruxelles-Midi) den Hochgeschwindigkeitsverkehr vorübergehend zum Erliegen brachte. Die Live-Reiseinformationsseite, zuletzt um 11:40 Uhr MEZ aktualisiert, meldete, dass zwischen Paris Gare du Nord und Brüssel keine Züge verkehren. Zudem kommt es zu Verzögerungen von 30 bis 60 Minuten im gesamten belgischen Bahnnetz.
Techniker des Infrastrukturbetreibers Infrabel arbeiten derzeit an der Wiederherstellung der Stromversorgung. Eurostar hat bereits mehrere Verbindungen (z. B. 9115, 9133, 9145 und 9167) gestrichen und warnt vor Änderungen bei der Sitzplatzvergabe auf anderen Zügen. Fahrgäste mit flexiblen Tickets können kostenfrei umbuchen, während Inhaber von nicht flexiblen Fahrkarten Anspruch auf Gutscheine gemäß EU-Eisenbahnverordnung 2021/782 haben.
Die Störung trifft auf eine Hauptreisezeit für Geschäftsreisende: Viele Pendler nutzen die Montagsmittagzüge nach London und Paris. Das belgische Beratungsunternehmen B-Refresh schätzt, dass jede Stunde Ausfallzeit im Hochgeschwindigkeitsverkehr dem Brüsseler Dienstleistungssektor bis zu 1,3 Millionen Euro an Produktivitätsverlusten und Umleitungskosten verursacht.
Mobilitätsmanager sollten Reisende darauf hinweisen, alternative Flüge über Zaventem in Betracht zu ziehen oder Meetings zu verschieben. Eurostar kündigt ein Update für 15:00 Uhr MEZ an; eingeschränkter Betrieb könnte nach Reparatur der Oberleitung und Sicherheitsprüfungen wieder aufgenommen werden.
Im Blick auf die Zukunft beobachten die Verkehrsgewerkschaften den Vorfall genau, während sie sich für eine beschleunigte Investition in Infrabels 4-Milliarden-Euro-Plan zur Erneuerung der Elektrifizierung einsetzen. Ziel ist es, ähnliche Ausfälle vor dem Start des ETIAS-Systems 2026 zu verhindern, das mit einem Anstieg der Passagierzahlen über den Ärmelkanal gerechnet wird.
Quelle: Eurostar Live Travel Updates