
Wesentliche Änderungen am Education Services for Overseas Students (ESOS) Act 2000 traten am 5. Dezember 2025 in Kraft. Die von der Australian Skills Quality Authority (ASQA) verwalteten Reformen zielen darauf ab, den Schutz der Studiengebühren zu stärken, die Meldepflichten zu verschärfen und nicht konforme Berufsschulen konsequenter zu sanktionieren.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören strengere Finanzierungsprüfungen für neue Anbieter, eine verpflichtende Echtzeit-Meldung an die PRISMS-Visa-Datenbank sowie erhöhte Strafen bei irreführender Werbung. Ab sofort müssen Registered Training Organisations (RTOs) mindestens zwei Jahre Erfahrung im Inlandsunterricht vorweisen, bevor sie internationale Studierende aufnehmen dürfen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität sind die Änderungen besonders relevant, da 49 Prozent der Inhaber temporärer Fachkräftevisa zunächst mit einem Studentenvisum einreisen. Die strengere Anbieterprüfung soll Fälle von lohnbezogenem Missbrauch im Zusammenhang mit Visa reduzieren, könnte jedoch auch die Bildungs- und Migrationswege in einigen margenarmen Branchen einschränken.
Die ASQA bietet im Dezember Webinare an, um Anbieter zu informieren. Arbeitgeber, die Absolventenvisa sponsern, sollten sicherstellen, dass die Qualifikationen an Institutionen erworben wurden, die weiterhin den neuen ESOS-Standards entsprechen. Bildungsexperten warnen, dass sich die Bearbeitungszeiten für neue CRICOS-Kursregistrierungen Anfang 2026 aufgrund der Aufarbeitung des Rückstands unter den neuen Regeln verlängern könnten.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören strengere Finanzierungsprüfungen für neue Anbieter, eine verpflichtende Echtzeit-Meldung an die PRISMS-Visa-Datenbank sowie erhöhte Strafen bei irreführender Werbung. Ab sofort müssen Registered Training Organisations (RTOs) mindestens zwei Jahre Erfahrung im Inlandsunterricht vorweisen, bevor sie internationale Studierende aufnehmen dürfen.
Für Manager im Bereich globale Mobilität sind die Änderungen besonders relevant, da 49 Prozent der Inhaber temporärer Fachkräftevisa zunächst mit einem Studentenvisum einreisen. Die strengere Anbieterprüfung soll Fälle von lohnbezogenem Missbrauch im Zusammenhang mit Visa reduzieren, könnte jedoch auch die Bildungs- und Migrationswege in einigen margenarmen Branchen einschränken.
Die ASQA bietet im Dezember Webinare an, um Anbieter zu informieren. Arbeitgeber, die Absolventenvisa sponsern, sollten sicherstellen, dass die Qualifikationen an Institutionen erworben wurden, die weiterhin den neuen ESOS-Standards entsprechen. Bildungsexperten warnen, dass sich die Bearbeitungszeiten für neue CRICOS-Kursregistrierungen Anfang 2026 aufgrund der Aufarbeitung des Rückstands unter den neuen Regeln verlängern könnten.