
Das Bildungsministerium veröffentlichte am 5. Dezember die aktuelle „Visa-Priorisierungsstatus“-Tabelle, die zeigt, wie Anträge auf Studentenvisa aus dem Ausland gemäß der Ministerialanweisung 115 priorisiert werden. Die wöchentlich aktualisierte Tabelle ordnet jedem registrierten Bildungsanbieter eine Prioritätsstufe zu, die direkt die Bearbeitungsgeschwindigkeit beeinflusst.
Institutionen, die ihre Einschreibungen innerhalb der staatlich zugewiesenen Kontingente halten, behalten den Status Tier 1 und profitieren von schnelleren Visumsentscheidungen, die bis zu zehn Tage dauern können. Anbieter, die die Kontingente überschreiten, werden herabgestuft, einige müssen mit durchschnittlichen Bearbeitungszeiten von über 40 Tagen rechnen, was die Aufnahmepläne für Februar 2026 beeinträchtigt.
Globale Vermittler begrüßen die transparente Echtzeit-Übersicht, da sie Unternehmen hilft, den Talentnachschub von Absolventen besser zu planen. „Wenn eine Universität auf Tier 3 abrutscht, raten wir unseren Kunden, die Starttermine anzupassen oder alternative Standorte in Betracht zu ziehen“, erklärt ein Mobility-Berater. Das Update ist besonders relevant vor dem Antragsanstieg im Januar, wenn die Antragszahlen um mehr als 60 Prozent steigen.
Arbeitgeber, die 485 Graduate Visa-Antragsteller sponsern, sollten den Prioritätsstatus ihrer Partnerinstitutionen genau beobachten, um Verzögerungen beim Onboarding zu vermeiden. Das Ministerium plant Ende des Monats Informationsveranstaltungen, um die Methodik und Einspruchsmöglichkeiten zu erläutern.
Institutionen, die ihre Einschreibungen innerhalb der staatlich zugewiesenen Kontingente halten, behalten den Status Tier 1 und profitieren von schnelleren Visumsentscheidungen, die bis zu zehn Tage dauern können. Anbieter, die die Kontingente überschreiten, werden herabgestuft, einige müssen mit durchschnittlichen Bearbeitungszeiten von über 40 Tagen rechnen, was die Aufnahmepläne für Februar 2026 beeinträchtigt.
Globale Vermittler begrüßen die transparente Echtzeit-Übersicht, da sie Unternehmen hilft, den Talentnachschub von Absolventen besser zu planen. „Wenn eine Universität auf Tier 3 abrutscht, raten wir unseren Kunden, die Starttermine anzupassen oder alternative Standorte in Betracht zu ziehen“, erklärt ein Mobility-Berater. Das Update ist besonders relevant vor dem Antragsanstieg im Januar, wenn die Antragszahlen um mehr als 60 Prozent steigen.
Arbeitgeber, die 485 Graduate Visa-Antragsteller sponsern, sollten den Prioritätsstatus ihrer Partnerinstitutionen genau beobachten, um Verzögerungen beim Onboarding zu vermeiden. Das Ministerium plant Ende des Monats Informationsveranstaltungen, um die Methodik und Einspruchsmöglichkeiten zu erläutern.
Quelle: Department of Education
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