
Australische Geschäftsreisende erwachten am 5. Dezember und sahen auf den Abflugtafeln vor allem eines: viel Rot. Laut Echtzeitdaten von FlightAware, veröffentlicht von VisaHQ, wurden am Freitag an den Flughäfen Melbourne, Sydney, Brisbane, Cairns und Adelaide 31 Flüge gestrichen und rund 730 weitere verspätet. Besonders betroffen war Melbourne-Tullamarine mit 10 Ausfällen und 255 Verspätungen, gefolgt von Sydney Kingsford Smith mit 8 Streichungen und 226 Verzögerungen.
Die Fluggesellschaften machten eine Mischung aus wetterbedingten Flugverkehrsbeschränkungen, Personalengpässen im Cockpit und den Nachwirkungen früherer Störungen verantwortlich. Die Billigfluglinie Jetstar verzeichnete die meisten Ausfälle, doch auch Qantas, QantasLink und Virgin Australia hatten mit Verspätungen zu kämpfen. Luftfahrtexperten erklären, dass die hohe Auslastung der Flugzeuge in der Hauptsaison kaum Spielraum lässt, um selbst kleinere Betriebsstörungen auszugleichen.
Für multinationale Unternehmen mit Mitarbeitern, die quer durch Australien reisen, unterstreichen die Störungen die Bedeutung von Echtzeit-Tracking der Reiserouten und flexiblen Ticketoptionen. Geschäftsreiseleiter berichteten VisaHQ, dass einige Führungskräfte Anschlussflüge am selben Tag zu asiatisch-pazifischen Drehkreuzen verpassten, was teure Übernachtungen und kurzfristige Änderungen der Reiserouten zur Folge hatte.
Flughäfen rieten Reisenden, mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einzuplanen und die Apps der Airlines auf Umbuchungsmöglichkeiten zu prüfen. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, zwischen Inlands- und internationalen Flügen im Dezember und Januar mindestens vier Stunden Puffer einzuplanen und automatische Genehmigungen für Reiseänderungen in die Buchungssysteme zu integrieren. Mit angekündigten Stürmen an der Ostküste in der kommenden Woche und weiterhin bestehenden Pilotenengpässen warnen Branchenexperten vor weiteren sporadischen Verspätungen während der Feiertage.
Die Fluggesellschaften machten eine Mischung aus wetterbedingten Flugverkehrsbeschränkungen, Personalengpässen im Cockpit und den Nachwirkungen früherer Störungen verantwortlich. Die Billigfluglinie Jetstar verzeichnete die meisten Ausfälle, doch auch Qantas, QantasLink und Virgin Australia hatten mit Verspätungen zu kämpfen. Luftfahrtexperten erklären, dass die hohe Auslastung der Flugzeuge in der Hauptsaison kaum Spielraum lässt, um selbst kleinere Betriebsstörungen auszugleichen.
Für multinationale Unternehmen mit Mitarbeitern, die quer durch Australien reisen, unterstreichen die Störungen die Bedeutung von Echtzeit-Tracking der Reiserouten und flexiblen Ticketoptionen. Geschäftsreiseleiter berichteten VisaHQ, dass einige Führungskräfte Anschlussflüge am selben Tag zu asiatisch-pazifischen Drehkreuzen verpassten, was teure Übernachtungen und kurzfristige Änderungen der Reiserouten zur Folge hatte.
Flughäfen rieten Reisenden, mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einzuplanen und die Apps der Airlines auf Umbuchungsmöglichkeiten zu prüfen. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, zwischen Inlands- und internationalen Flügen im Dezember und Januar mindestens vier Stunden Puffer einzuplanen und automatische Genehmigungen für Reiseänderungen in die Buchungssysteme zu integrieren. Mit angekündigten Stürmen an der Ostküste in der kommenden Woche und weiterhin bestehenden Pilotenengpässen warnen Branchenexperten vor weiteren sporadischen Verspätungen während der Feiertage.
Quelle: VisaHQ / Travel & Tour World