
Innenminister Tony Burke veröffentlichte am späten 4. Dezember eine Pressemitteilung, in der er die Öffentlichkeit vor einem aktiven Betrugsfall warnte: Kriminelle geben sich als hochrangige Mitarbeiter des Ministeriums aus und fordern zusätzliche Zahlungen, um Visa „vorrangig zu bearbeiten“. Die Opfer werden telefonisch, per E-Mail oder über soziale Medien kontaktiert und aufgefordert, persönliche Daten preiszugeben und Überweisungen über nicht nachvollziehbare Kanäle zu tätigen.
Das Ministerium betonte, dass echte Mitarbeiter niemals zusätzliche Gebühren über die regulären Zahlungen über ImmiAccount hinaus verlangen und riet den Antragstellern, bei unerwarteten Kontaktaufnahmen aufzulegen und die Echtheit über öffentlich zugängliche Telefonnummern zu überprüfen.
Internationale Mobilitätsteams sollten diese Warnung an potenzielle Transferierte und deren Familienangehörige im Ausland weiterleiten. Unternehmen laufen Gefahr von Datenlecks, wenn Mitarbeiter versehentlich Passdaten oder Informationen zur Arbeitgebersponsoring preisgeben.
Burke riet Migranten, die Multi-Faktor-Authentifizierung für ImmiAccount zu nutzen und die Cyber-Sicherheitsrichtlinien „Jetzt handeln, sicher bleiben“ zu beachten. Das Innenministerium arbeitet mit der australischen Bundespolizei zusammen, räumt jedoch ein, dass der Betrug offenbar aus dem Ausland gesteuert wird, was die Strafverfolgung erschwert.
Dieser Vorfall folgt auf einen Anstieg der migrationsbezogenen Phishing-Meldungen um 23 Prozent im Jahresvergleich und unterstreicht die Notwendigkeit robuster Verifizierungsprozesse in unternehmensinternen Einwanderungsprogrammen.
Das Ministerium betonte, dass echte Mitarbeiter niemals zusätzliche Gebühren über die regulären Zahlungen über ImmiAccount hinaus verlangen und riet den Antragstellern, bei unerwarteten Kontaktaufnahmen aufzulegen und die Echtheit über öffentlich zugängliche Telefonnummern zu überprüfen.
Internationale Mobilitätsteams sollten diese Warnung an potenzielle Transferierte und deren Familienangehörige im Ausland weiterleiten. Unternehmen laufen Gefahr von Datenlecks, wenn Mitarbeiter versehentlich Passdaten oder Informationen zur Arbeitgebersponsoring preisgeben.
Burke riet Migranten, die Multi-Faktor-Authentifizierung für ImmiAccount zu nutzen und die Cyber-Sicherheitsrichtlinien „Jetzt handeln, sicher bleiben“ zu beachten. Das Innenministerium arbeitet mit der australischen Bundespolizei zusammen, räumt jedoch ein, dass der Betrug offenbar aus dem Ausland gesteuert wird, was die Strafverfolgung erschwert.
Dieser Vorfall folgt auf einen Anstieg der migrationsbezogenen Phishing-Meldungen um 23 Prozent im Jahresvergleich und unterstreicht die Notwendigkeit robuster Verifizierungsprozesse in unternehmensinternen Einwanderungsprogrammen.
Quelle: Department of Home Affairs