
Die Veranstalter bestätigten am 5. Dezember, dass die Ausgabe 2025 des Global Tourism Economy Forum (GTEF) vom 15. bis 17. Dezember in Harbin, Provinz Heilongjiang, stattfinden wird. Über 1.000 Delegierte – darunter der UN-Generalsekretär für Tourismus, Minister, CEOs von Fortune-500-Unternehmen und Investoren – werden unter dem Motto „Neue hochwertige produktive Kräfte: Antrieb der globalen Tourismuswirtschaft“ zusammenkommen.
Warum das wichtig ist – Zum ersten Mal findet das ursprünglich in Macau konzipierte GTEF im Nordosten des chinesischen Festlands statt, was Pekings Absicht signalisiert, die Vorteile des Incoming-Tourismus über die traditionellen Küstenregionen hinaus zu verbreiten. Harbin, bekannt für sein Eis- und Schneefestival, wurde kürzlich zur nationalen Demonstrationszone für ganzjährigen Tourismus ernannt und investiert stark in visafreie Charterflüge aus Europa und Amerika.
Highlights der Forenagenda – In Podiumsdiskussionen werden Chinas einseitige Visa-Befreiungen, die neue 240-Stunden-Transitvisapolitik sowie digitale Zahlungsreformen thematisiert, die in jüngsten Direktiven des Staatsrats zur Ankurbelung des Konsums eine zentrale Rolle spielen. Ein spezieller Bereich für Unternehmensmobilität wird sich mit Talentvisa, Genehmigungen für Remote-Arbeit und Anreizen für multinationale Investoren in Skigebieten Nordchinas befassen.
Wirtschaftliche Erkenntnisse – Provinzbeamte werden voraussichtlich Subventionen vorstellen, die bis zu 30 Prozent der Charterflugkosten für ausländische Reiseveranstalter abdecken, die Winterreisen in Heilongjiang anbieten. Hotelketten, die auf der Suche nach Märkten der zweiten Reihe sind, werden die Veranstaltung nutzen, um Absichtserklärungen zu unterzeichnen; sowohl IHG als auch Marriott haben Interesse an gemischt genutzten Projekten rund um den neuen Terminal 3 des Harbin Taiping International Airport bekundet, der für 2026 geplant ist.
Reiseleiter sollten beachten, dass Harbin für GTEF-Teilnehmer temporäre Fast-Track-Spuren am Flughafen sowie an den chinesisch-russischen Landgrenzübergängen in Suifenhe und Heihe einrichten wird, wodurch die Ankunftsformalitäten auf unter 15 Minuten verkürzt werden.
Warum das wichtig ist – Zum ersten Mal findet das ursprünglich in Macau konzipierte GTEF im Nordosten des chinesischen Festlands statt, was Pekings Absicht signalisiert, die Vorteile des Incoming-Tourismus über die traditionellen Küstenregionen hinaus zu verbreiten. Harbin, bekannt für sein Eis- und Schneefestival, wurde kürzlich zur nationalen Demonstrationszone für ganzjährigen Tourismus ernannt und investiert stark in visafreie Charterflüge aus Europa und Amerika.
Highlights der Forenagenda – In Podiumsdiskussionen werden Chinas einseitige Visa-Befreiungen, die neue 240-Stunden-Transitvisapolitik sowie digitale Zahlungsreformen thematisiert, die in jüngsten Direktiven des Staatsrats zur Ankurbelung des Konsums eine zentrale Rolle spielen. Ein spezieller Bereich für Unternehmensmobilität wird sich mit Talentvisa, Genehmigungen für Remote-Arbeit und Anreizen für multinationale Investoren in Skigebieten Nordchinas befassen.
Wirtschaftliche Erkenntnisse – Provinzbeamte werden voraussichtlich Subventionen vorstellen, die bis zu 30 Prozent der Charterflugkosten für ausländische Reiseveranstalter abdecken, die Winterreisen in Heilongjiang anbieten. Hotelketten, die auf der Suche nach Märkten der zweiten Reihe sind, werden die Veranstaltung nutzen, um Absichtserklärungen zu unterzeichnen; sowohl IHG als auch Marriott haben Interesse an gemischt genutzten Projekten rund um den neuen Terminal 3 des Harbin Taiping International Airport bekundet, der für 2026 geplant ist.
Reiseleiter sollten beachten, dass Harbin für GTEF-Teilnehmer temporäre Fast-Track-Spuren am Flughafen sowie an den chinesisch-russischen Landgrenzübergängen in Suifenhe und Heihe einrichten wird, wodurch die Ankunftsformalitäten auf unter 15 Minuten verkürzt werden.
Quelle: PR Newswire