
Ein generelles Verbot für Freizeit- und kommerzielle Drohnenflüge in der Kontrollzone von Dublin endete am 3. Dezember um 06:00 Uhr, bestätigte die Irische Luftfahrtbehörde (IAA) in einer am 4. Dezember veröffentlichten Mitteilung. Die temporäre UAS-Geozone mit der Bezeichnung T3 war auf Antrag des Justizministeriums aufgrund nicht näher spezifizierter „nationaler Sicherheits“-Informationen eingerichtet worden.
Während des Verbots durften nur Betreiber mit speziellen Genehmigungen und Garda-Erlaubnissen fliegen, was Medien, Bauunternehmen und Vermessern zwang, Luftaufnahmen und Inspektionen zu verschieben. Obwohl keine Zwischenfälle gemeldet wurden, weisen Sicherheitsexperten darauf hin, dass die Maßnahme vor dem Hintergrund eines Anstiegs von 40 % bei unerlaubten Drohnen-Sichtungen in der Nähe von EU-Flughäfen in diesem Jahr erfolgte.
Die IAA erklärt, dass die Erkenntnisse aus dieser Maßnahme in eine Überprüfung der Notfallprotokolle einfließen werden – darunter eine schnellere Aktivierung von Geofencing und möglicherweise eine Voranmeldepflicht für Flüge innerhalb von 5 km kritischer Infrastruktur.
Unternehmen, die auf Drohnen für Baustelleninspektionen oder Werbeaufnahmen angewiesen sind, sollten mit längeren Bearbeitungszeiten für Genehmigungsanträge rechnen und sich auf kurzfristige Einschränkungen bei hochkarätigen Veranstaltungen in der Hauptstadt einstellen.
Während des Verbots durften nur Betreiber mit speziellen Genehmigungen und Garda-Erlaubnissen fliegen, was Medien, Bauunternehmen und Vermessern zwang, Luftaufnahmen und Inspektionen zu verschieben. Obwohl keine Zwischenfälle gemeldet wurden, weisen Sicherheitsexperten darauf hin, dass die Maßnahme vor dem Hintergrund eines Anstiegs von 40 % bei unerlaubten Drohnen-Sichtungen in der Nähe von EU-Flughäfen in diesem Jahr erfolgte.
Die IAA erklärt, dass die Erkenntnisse aus dieser Maßnahme in eine Überprüfung der Notfallprotokolle einfließen werden – darunter eine schnellere Aktivierung von Geofencing und möglicherweise eine Voranmeldepflicht für Flüge innerhalb von 5 km kritischer Infrastruktur.
Unternehmen, die auf Drohnen für Baustelleninspektionen oder Werbeaufnahmen angewiesen sind, sollten mit längeren Bearbeitungszeiten für Genehmigungsanträge rechnen und sich auf kurzfristige Einschränkungen bei hochkarätigen Veranstaltungen in der Hauptstadt einstellen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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