
Am 4. Dezember gab der Staatsminister für Migration, Colm Brophy, die Empfänger des Ireland Against Racism Fund 2025 bekannt. 37 NGOs und Gemeinschaftsorganisationen teilen sich 1,54 Millionen Euro, um landesweite und regionale Projekte umzusetzen, die Rassismus bekämpfen, interkulturelle Kompetenzen fördern und die Beschäftigungsfähigkeit von Migranten verbessern. Im Rahmen von Programm A wurden Zuschüsse von bis zu 100.000 Euro vergeben, während Programm B kleinere Gemeinschaftszuschüsse vorsieht.
Zu den Highlights des Programms gehört „Empower to Employ“, ein landesweites Job-Vorbereitungsprogramm von AkiDwA, sowie die Ausweitung der Kampagne „Show Racism the Red Card“ des Immigrant Council of Ireland auf Arbeitsplätze und Schulen. Mehrere Empfänger konzentrieren sich darauf, Personalverantwortliche darin zu schulen, Vorurteile zu erkennen und zu bekämpfen – ein zunehmend wichtiges Thema für multinationale Unternehmen mit vielfältigen Belegschaften. Zudem werden mehrsprachige Materialien zu Arbeitsrechten erstellt, was besonders für Familienangehörige von entsandten Mitarbeitenden bei der Jobsuche vor Ort hilfreich ist.
Warum das für Mobilität wichtig ist: Ein willkommen heißendes soziales Umfeld ist entscheidend für den Erfolg von Auslandseinsätzen. Umfragen der Global Business Travel Association zeigen, dass wahrgenommene Diskriminierung ein entscheidender Faktor sein kann, der hochqualifizierte Fachkräfte von einer Versetzung abhält. Durch die Förderung praktischer Anti-Rassismus-Initiativen – von Jugendprogrammen bis hin zu Schulungen für Arbeitgeber – unterstreicht die Regierung ihr Engagement für sozialen Zusammenhalt und unterstützt Unternehmen dabei, Irland als integrativen Standort zu positionieren.
Die integrationsbezogene Förderung unterstützt auch den Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus (NAPAR), der Maßnahmen zur Vereinfachung der Anerkennung ausländischer Qualifikationen umfasst – eine entscheidende Hürde für mitziehende Ehepartner. Obwohl die Anerkennung von Qualifikationen nicht direkt vom Fonds abgedeckt wird, planen viele Empfänger Kooperationen mit Weiterbildungseinrichtungen, um indirekt dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Nächste Schritte: Die Projekte müssen im ersten Quartal 2026 starten und innerhalb von 12 Monaten Wirkungsberichte vorlegen. Arbeitgeber, die lokale Initiativen unterstützen möchten, können sich für Partnerschaften oder Freiwilligenprogramme, die auch ESG-Ziele stärken, an das Justizministerium wenden. Das Ministerium kündigte an, dass im Juli nächsten Jahres, vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung, ein weiterer Förderaufruf für 2026 starten wird.
Zu den Highlights des Programms gehört „Empower to Employ“, ein landesweites Job-Vorbereitungsprogramm von AkiDwA, sowie die Ausweitung der Kampagne „Show Racism the Red Card“ des Immigrant Council of Ireland auf Arbeitsplätze und Schulen. Mehrere Empfänger konzentrieren sich darauf, Personalverantwortliche darin zu schulen, Vorurteile zu erkennen und zu bekämpfen – ein zunehmend wichtiges Thema für multinationale Unternehmen mit vielfältigen Belegschaften. Zudem werden mehrsprachige Materialien zu Arbeitsrechten erstellt, was besonders für Familienangehörige von entsandten Mitarbeitenden bei der Jobsuche vor Ort hilfreich ist.
Warum das für Mobilität wichtig ist: Ein willkommen heißendes soziales Umfeld ist entscheidend für den Erfolg von Auslandseinsätzen. Umfragen der Global Business Travel Association zeigen, dass wahrgenommene Diskriminierung ein entscheidender Faktor sein kann, der hochqualifizierte Fachkräfte von einer Versetzung abhält. Durch die Förderung praktischer Anti-Rassismus-Initiativen – von Jugendprogrammen bis hin zu Schulungen für Arbeitgeber – unterstreicht die Regierung ihr Engagement für sozialen Zusammenhalt und unterstützt Unternehmen dabei, Irland als integrativen Standort zu positionieren.
Die integrationsbezogene Förderung unterstützt auch den Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus (NAPAR), der Maßnahmen zur Vereinfachung der Anerkennung ausländischer Qualifikationen umfasst – eine entscheidende Hürde für mitziehende Ehepartner. Obwohl die Anerkennung von Qualifikationen nicht direkt vom Fonds abgedeckt wird, planen viele Empfänger Kooperationen mit Weiterbildungseinrichtungen, um indirekt dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Nächste Schritte: Die Projekte müssen im ersten Quartal 2026 starten und innerhalb von 12 Monaten Wirkungsberichte vorlegen. Arbeitgeber, die lokale Initiativen unterstützen möchten, können sich für Partnerschaften oder Freiwilligenprogramme, die auch ESG-Ziele stärken, an das Justizministerium wenden. Das Ministerium kündigte an, dass im Juli nächsten Jahres, vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung, ein weiterer Förderaufruf für 2026 starten wird.
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