
Ein weiteres Zeichen für die beschleunigte technische Anpassung Zyperns an die Schengen-Beitrittsvoraussetzungen: Der nationale Polizeidienst bestätigte am 6. Dezember, dass Streifenbeamte auf der gesamten Insel mit robusten Tablets ausgestattet wurden, die mit dem zentralen Informationssystem der Polizei sowie – entscheidend – mit Interpol und dem Schengener Informationssystem (SIS) verbunden sind.
Laut einem internen Memo, das der Tageszeitung Phileleftheros vorliegt, ermöglicht die Webanwendung CY Patrol Check auf jedem Gerät den Einsatzkräften vor Ort, sofortige Identitäts- und Fahrzeugüberprüfungen gegen Interpol-„Stop“-Listen sowie die SIS-Datenbank für gestohlene Fahrzeuge, Dokumente und gesuchte Personen durchzuführen. Bisher mussten solche Abfragen über Funk an stationäre Operatoren weitergeleitet werden, was an Straßenkontrollen sowie insbesondere an den Grenzübergängen der Grünen Linie und den beiden internationalen Flughäfen der Republik zu Verzögerungen führte.
Die Schulungen für das Mobile Policing-Projekt begannen im Juli an der Polizeiakademie, mit dem Ziel, bis Mitte Dezember in allen Bezirken die Einführung abzuschließen. Vorgesetzte müssen alle zwei Wochen Berichte über die Anzahl der durchgeführten Datenbankabfragen einreichen. Die neue Funktionalität wird von EU-Gutachtern vor der nächsten Schengen-Bereitschaftsmission im Frühjahr 2026 geprüft.
Für Geschäftsreisende und im Ausland tätige Arbeitnehmer bedeutet das Upgrade künftig schnellere Grenzkontrollen und kürzere Wartezeiten an temporären Kontrollstellen, sobald Zypern vollständig in SIS2 integriert ist. Unternehmen sollten ihre mobilen Mitarbeiter jedoch darauf hinweisen, dass die Dokumentenkontrollen vor Ort zunehmen könnten, während die Beamten sich mit der neuen Technik vertraut machen.
Diese Investition ergänzt die jüngsten Anschaffungen von Oracle-Lizenzen für Passkontrollsysteme sowie Netzwerksicherheits-Hardware an den Flughäfen Larnaka und Paphos und unterstreicht Zyperns Ziel, die technischen Kapitel des Schengen-Acquis bis Ende 2026 abzuschließen.
Laut einem internen Memo, das der Tageszeitung Phileleftheros vorliegt, ermöglicht die Webanwendung CY Patrol Check auf jedem Gerät den Einsatzkräften vor Ort, sofortige Identitäts- und Fahrzeugüberprüfungen gegen Interpol-„Stop“-Listen sowie die SIS-Datenbank für gestohlene Fahrzeuge, Dokumente und gesuchte Personen durchzuführen. Bisher mussten solche Abfragen über Funk an stationäre Operatoren weitergeleitet werden, was an Straßenkontrollen sowie insbesondere an den Grenzübergängen der Grünen Linie und den beiden internationalen Flughäfen der Republik zu Verzögerungen führte.
Die Schulungen für das Mobile Policing-Projekt begannen im Juli an der Polizeiakademie, mit dem Ziel, bis Mitte Dezember in allen Bezirken die Einführung abzuschließen. Vorgesetzte müssen alle zwei Wochen Berichte über die Anzahl der durchgeführten Datenbankabfragen einreichen. Die neue Funktionalität wird von EU-Gutachtern vor der nächsten Schengen-Bereitschaftsmission im Frühjahr 2026 geprüft.
Für Geschäftsreisende und im Ausland tätige Arbeitnehmer bedeutet das Upgrade künftig schnellere Grenzkontrollen und kürzere Wartezeiten an temporären Kontrollstellen, sobald Zypern vollständig in SIS2 integriert ist. Unternehmen sollten ihre mobilen Mitarbeiter jedoch darauf hinweisen, dass die Dokumentenkontrollen vor Ort zunehmen könnten, während die Beamten sich mit der neuen Technik vertraut machen.
Diese Investition ergänzt die jüngsten Anschaffungen von Oracle-Lizenzen für Passkontrollsysteme sowie Netzwerksicherheits-Hardware an den Flughäfen Larnaka und Paphos und unterstreicht Zyperns Ziel, die technischen Kapitel des Schengen-Acquis bis Ende 2026 abzuschließen.
Quelle: In-Cyprus (Phileleftheros)