
Das Außenministerium (MEA) hat am 11. Dezember den landesweiten Auftrag an BLS International zur Erbringung von Beglaubigungs- und Apostille-Diensten verlängert – ein wichtiger Schritt für Inder, die im Ausland arbeiten, studieren oder langfristige Einsätze antreten. Der erneuerte Vertrag umfasst 17 Großstädte, darunter Delhi, Mumbai, Bengaluru und Hyderabad, und führt eine 48-Stunden-Prioritätsabwicklung für wichtige Unternehmensdokumente ein.
Hintergrund: Indien trat 2005 dem Haager Apostille-Übereinkommen bei, das es den Mitgliedsstaaten ermöglicht, eine einzige Apostille statt mehrerer Botschaftslegalisierungen zu akzeptieren. Durch die Auslagerung an BLS konnten die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten laut MEA-Daten von drei Wochen auf fünf Arbeitstage verkürzt werden. Die aktuelle Verlängerung fällt mit einem erwarteten Anstieg der ausgehenden indischen Fachkräfte um 22 % im Jahr 2025 zusammen, angetrieben durch die Nachfrage im Golf, der EU und Australien.
Was ist neu? 1) Digitalisierte Sendungsverfolgung mit Echtzeit-SMS-Benachrichtigungen; 2) persönliche Annahmefenster für Geburts- und Heiratsurkunden von Angehörigen; 3) ein Pilotprojekt „Campus-Abholung“ an IITs und IIMs für Absolventen, die ins Ausland gehen.
Warum ist das wichtig? Für Mobility-Teams bedeuten schnellere Apostillen eine zügigere Integration im Ausland und weniger kostspielige Projektverzögerungen. Arbeitgeber sollten ihre Checklisten an die neue 48-Stunden-Prioritätsoption (zusätzliche Gebühr von ₹2.500) anpassen und ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass Originaldokumente vor dem Versand weiterhin einmalig vorgelegt werden müssen.
Hintergrund: Indien trat 2005 dem Haager Apostille-Übereinkommen bei, das es den Mitgliedsstaaten ermöglicht, eine einzige Apostille statt mehrerer Botschaftslegalisierungen zu akzeptieren. Durch die Auslagerung an BLS konnten die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten laut MEA-Daten von drei Wochen auf fünf Arbeitstage verkürzt werden. Die aktuelle Verlängerung fällt mit einem erwarteten Anstieg der ausgehenden indischen Fachkräfte um 22 % im Jahr 2025 zusammen, angetrieben durch die Nachfrage im Golf, der EU und Australien.
Was ist neu? 1) Digitalisierte Sendungsverfolgung mit Echtzeit-SMS-Benachrichtigungen; 2) persönliche Annahmefenster für Geburts- und Heiratsurkunden von Angehörigen; 3) ein Pilotprojekt „Campus-Abholung“ an IITs und IIMs für Absolventen, die ins Ausland gehen.
Warum ist das wichtig? Für Mobility-Teams bedeuten schnellere Apostillen eine zügigere Integration im Ausland und weniger kostspielige Projektverzögerungen. Arbeitgeber sollten ihre Checklisten an die neue 48-Stunden-Prioritätsoption (zusätzliche Gebühr von ₹2.500) anpassen und ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass Originaldokumente vor dem Versand weiterhin einmalig vorgelegt werden müssen.
Quelle: The Economic Times
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