
In einem am 13. Dezember veröffentlichten Social-Media-Video bekräftigte der designierte Ministerpräsident Andrej Babiš, dass seine neue Koalition – gebildet mit der migrationskritischen SPD und den Motoristen – eine „Null-Toleranz-Politik gegenüber illegaler Migration“ verfolgen und sich gegen Teile des EU-Migrations- und Asylpakts stellen werde.
Während die Ankündigung vor allem die Ablehnung von Garantien für einen EU-Kredit an die Ukraine betonte, versprechen Koalitionsentwürfe auch die Ausarbeitung eines neuen Migrationsgesetzes sowie eine Neubewertung der tschechischen Unterstützung für Umverteilungsquoten. Fachanwälte für Einwanderungsrecht rechnen mit einer strengeren Prüfung von Asylbewerbern und möglicherweise einer härteren Durchsetzung von Arbeitsmarkttests für Drittstaatsangehörige.
Multinationale Unternehmen sollten die politischen Stellungnahmen im Vorfeld des EU-Gipfels am 18. und 19. Dezember genau beobachten; plötzliche Regeländerungen könnten laufende Anträge auf Mitarbeiter- oder Blaue-Karte, die unter den aktuellen Quoten gestellt wurden, beeinträchtigen.
Analysten weisen darauf hin, dass Babiš’ vorherige Regierung Schnellverfahren für IT-Fachkräfte ausgeweitet hat – ein Hinweis darauf, dass politische Rhetorik durch wirtschaftlichen Pragmatismus ausgeglichen werden kann, insbesondere angesichts akuter Fachkräftemängel.
Dennoch wird Mobilitätsteams empfohlen, Gesprächsleitfäden für besorgte Entsandte vorzubereiten und Notfallpläne für alternative EU-Ziele zu entwickeln, falls sich die Bearbeitungszeiten im Jahr 2026 verlängern sollten.
Während die Ankündigung vor allem die Ablehnung von Garantien für einen EU-Kredit an die Ukraine betonte, versprechen Koalitionsentwürfe auch die Ausarbeitung eines neuen Migrationsgesetzes sowie eine Neubewertung der tschechischen Unterstützung für Umverteilungsquoten. Fachanwälte für Einwanderungsrecht rechnen mit einer strengeren Prüfung von Asylbewerbern und möglicherweise einer härteren Durchsetzung von Arbeitsmarkttests für Drittstaatsangehörige.
Multinationale Unternehmen sollten die politischen Stellungnahmen im Vorfeld des EU-Gipfels am 18. und 19. Dezember genau beobachten; plötzliche Regeländerungen könnten laufende Anträge auf Mitarbeiter- oder Blaue-Karte, die unter den aktuellen Quoten gestellt wurden, beeinträchtigen.
Analysten weisen darauf hin, dass Babiš’ vorherige Regierung Schnellverfahren für IT-Fachkräfte ausgeweitet hat – ein Hinweis darauf, dass politische Rhetorik durch wirtschaftlichen Pragmatismus ausgeglichen werden kann, insbesondere angesichts akuter Fachkräftemängel.
Dennoch wird Mobilitätsteams empfohlen, Gesprächsleitfäden für besorgte Entsandte vorzubereiten und Notfallpläne für alternative EU-Ziele zu entwickeln, falls sich die Bearbeitungszeiten im Jahr 2026 verlängern sollten.
Quelle: Reuters