
Kathmandu steht kurz davor, eine Bekanntmachung im Amtsblatt zu veröffentlichen, die es indischen Reisenden erneut erlaubt, Rupien in hohen Stückelungen – bis zu einem Gesamtwert von 25.000 ₹ – über die Grenze zu bringen, berichteten Beamte der Nepal Rastra Bank am 13. Dezember gegenüber The Kathmandu Post und Business Standard. Diese Änderung hebt eine fast zehn Jahre alte Beschränkung auf, die Besucher auf 100-₹-Scheine begrenzte – eine Regel, die nach Indiens Demonetarisierung 2016 und wegen Bedenken hinsichtlich Falschgeld eingeführt wurde.
Für indische Touristen, Pilger und Patienten – die den größten Anteil der Ankünfte in Nepal ausmachen – bedeutet die Lockerung einfachere Bargeldtransaktionen, besonders in abgelegenen Gebieten, wo QR-Code-Zahlungen noch durch schlechte Netzabdeckung erschwert werden. Auch nepalesische Arbeitsmigranten, die nach Indien reisen, profitieren, da sie teure informelle Geldwechsler umgehen können, die sich auf den Umtausch höherwertiger Scheine spezialisiert haben.
Handels- und Gastgewerbeverbände auf beiden Seiten der offenen Grenze erwarten einen spürbaren Anstieg der Ausgaben. Casinos in Kathmandu und Pokhara, die stark von indischen High-Rollern abhängig sind, schätzen, dass die alte Beschränkung die Einnahmen um bis zu 20 Prozent reduzierte. Transportanbieter berichten, dass sich die Wartezeiten an Landgrenzstellen verkürzen werden, da Reisende künftig kein Bargeld mehr deklarieren oder umtauschen müssen.
Die neue Regelung folgt einer Änderung der indischen Devisenverwaltungsvorschriften am 2. Dezember, die nun ausdrücklich den Mitführ von hohen Scheinen bis zur gleichen Grenze von 25.000 ₹ erlaubt. Die Umsetzung wird voraussichtlich innerhalb weniger Wochen erfolgen, sobald die Bekanntmachung in Nepals Amtsblatt veröffentlicht ist; Banken werden dann beginnen, gemischte Scheine an autorisierte Geldwechsler auszugeben.
Mobilitätsexperten empfehlen Reisenden, vorerst weiterhin kleinere Scheine für lokale Busse und Straßenverkäufer mitzuführen, bis sich das neue Bargeldsystem eingespielt hat, und offizielle Updates der Reserve Bank of India sowie der Nepal Rastra Bank bezüglich des genauen Startdatums zu verfolgen.
Für indische Touristen, Pilger und Patienten – die den größten Anteil der Ankünfte in Nepal ausmachen – bedeutet die Lockerung einfachere Bargeldtransaktionen, besonders in abgelegenen Gebieten, wo QR-Code-Zahlungen noch durch schlechte Netzabdeckung erschwert werden. Auch nepalesische Arbeitsmigranten, die nach Indien reisen, profitieren, da sie teure informelle Geldwechsler umgehen können, die sich auf den Umtausch höherwertiger Scheine spezialisiert haben.
Handels- und Gastgewerbeverbände auf beiden Seiten der offenen Grenze erwarten einen spürbaren Anstieg der Ausgaben. Casinos in Kathmandu und Pokhara, die stark von indischen High-Rollern abhängig sind, schätzen, dass die alte Beschränkung die Einnahmen um bis zu 20 Prozent reduzierte. Transportanbieter berichten, dass sich die Wartezeiten an Landgrenzstellen verkürzen werden, da Reisende künftig kein Bargeld mehr deklarieren oder umtauschen müssen.
Die neue Regelung folgt einer Änderung der indischen Devisenverwaltungsvorschriften am 2. Dezember, die nun ausdrücklich den Mitführ von hohen Scheinen bis zur gleichen Grenze von 25.000 ₹ erlaubt. Die Umsetzung wird voraussichtlich innerhalb weniger Wochen erfolgen, sobald die Bekanntmachung in Nepals Amtsblatt veröffentlicht ist; Banken werden dann beginnen, gemischte Scheine an autorisierte Geldwechsler auszugeben.
Mobilitätsexperten empfehlen Reisenden, vorerst weiterhin kleinere Scheine für lokale Busse und Straßenverkäufer mitzuführen, bis sich das neue Bargeldsystem eingespielt hat, und offizielle Updates der Reserve Bank of India sowie der Nepal Rastra Bank bezüglich des genauen Startdatums zu verfolgen.
Quelle: Business Standard