
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 14. Dezember 2025 seine Reisehinweise für Belgien aktualisiert und erinnert Reisende daran, dass die zusätzlichen Einreisekontrollen in Belgien mindestens bis Ende des Jahres bestehen bleiben. Zudem weist die Beratung darauf hin, dass das neue Ein- und Ausreisesystem der EU (EES) seit dem 12. Oktober schrittweise eingeführt wird und an stark frequentierten Kontrollstellen „mehrere zusätzliche Minuten“ pro Reisendem in Anspruch nehmen kann.
Im Rahmen der vorübergehenden Kontrollen dürfen belgische Polizeikräfte Fahrzeuge auf Hauptverkehrsstraßen aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland anhalten, Dokumente in internationalen Bussen und Zügen überprüfen sowie Stichproben bei inner-schengenischen Flügen durchführen. Reisende müssen daher jederzeit einen Reisepass mitführen, auch bei Inlandsreisen innerhalb Belgiens – ein wichtiger Hinweis für entsandte Mitarbeiter, die häufig Personalausweise innerhalb des Schengen-Raums nutzen.
Für Mobilitätsmanager ist die wichtigste Erkenntnis operativer Natur: Visafreie Beschäftigte sollten bei Grenzübertritten mehr Zeit einplanen, Nachweise über Unterkunft und Rückreisetickets bereithalten und die 90/180-Tage-Schengenregelung genau überwachen. Die Einführung des EES bedeutet außerdem, dass Erst-Einreisende nach dem 12. Oktober Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto abgeben müssen; bei Wiederholungseinreisen geht es schneller, sobald die biometrischen Daten gespeichert sind.
Obwohl das Vereinigte Königreich nicht zum Schengen-Raum gehört, können Eurostar-Passagiere, die in London abfahren, vor dem Boarding für das EES vorregistriert werden, was in der Ferienzeit zu längeren Warteschlangen in den Abflughallen führen kann. Arbeitgeber sollten die aktualisierten FCDO-Richtlinien weitergeben und ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass das Fehlen eines Passstempels (bis zur vollständigen Einführung des EES) bei künftigen Einsätzen zu Problemen wegen Überschreitungen der Aufenthaltsdauer führen kann.
Im Rahmen der vorübergehenden Kontrollen dürfen belgische Polizeikräfte Fahrzeuge auf Hauptverkehrsstraßen aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland anhalten, Dokumente in internationalen Bussen und Zügen überprüfen sowie Stichproben bei inner-schengenischen Flügen durchführen. Reisende müssen daher jederzeit einen Reisepass mitführen, auch bei Inlandsreisen innerhalb Belgiens – ein wichtiger Hinweis für entsandte Mitarbeiter, die häufig Personalausweise innerhalb des Schengen-Raums nutzen.
Für Mobilitätsmanager ist die wichtigste Erkenntnis operativer Natur: Visafreie Beschäftigte sollten bei Grenzübertritten mehr Zeit einplanen, Nachweise über Unterkunft und Rückreisetickets bereithalten und die 90/180-Tage-Schengenregelung genau überwachen. Die Einführung des EES bedeutet außerdem, dass Erst-Einreisende nach dem 12. Oktober Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto abgeben müssen; bei Wiederholungseinreisen geht es schneller, sobald die biometrischen Daten gespeichert sind.
Obwohl das Vereinigte Königreich nicht zum Schengen-Raum gehört, können Eurostar-Passagiere, die in London abfahren, vor dem Boarding für das EES vorregistriert werden, was in der Ferienzeit zu längeren Warteschlangen in den Abflughallen führen kann. Arbeitgeber sollten die aktualisierten FCDO-Richtlinien weitergeben und ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass das Fehlen eines Passstempels (bis zur vollständigen Einführung des EES) bei künftigen Einsätzen zu Problemen wegen Überschreitungen der Aufenthaltsdauer führen kann.
Wie VisaHQ helfen kann
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