
Ein 24-stündiger Streik der wichtigsten französischen Fluglotsengewerkschaft SNCTA am 17. Dezember 2025 zwang die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC), das Kontrollzentrum der Region Montpellier von Dienstag 07:00 Uhr bis Mittwoch 06:45 Uhr zu schließen. Alle kommerziellen Abflüge und Ankünfte an den Flughäfen Montpellier-Méditerranée, Nîmes-Alès-Camargue-Cévennes und Perpignan-Rivesaltes wurden gestrichen.
Der Flughafen Lyon-Saint-Exupéry musste seinen Flugplan um 60 Prozent reduzieren, während Ajaccio mit rollierenden Verspätungen zu kämpfen hatte. Die Gewerkschaft wirft der DGAC vor, die Verhandlungen über die Dienstpläne und Personalstärke für 2025 abgebrochen zu haben. Sie droht mit weiteren Aktionen im Januar, falls die Gespräche nicht wieder aufgenommen werden.
Der Ausstand beeinträchtigte den vorweihnachtlichen Geschäftsreiseverkehr, regionale Exporteure mussten ihre Routen über Toulouse oder Marseille umplanen. Unternehmen sollten Notfallpläne für Homeoffice aktivieren und ihre Reiseversicherungen prüfen, da Fluggesellschaften bei Streiks, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, von der EU261-Kompensation ausgenommen sind.
Der Konflikt kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da Frankreich sich auf die Ausrichtung der Olympischen Jugend-Winterspiele 2026 in den Alpen vorbereitet, was Bedenken hinsichtlich der Belastbarkeit des Luftverkehrs aufwirft. Regierungsvermittler werden voraussichtlich nächste Woche beide Seiten zu Gesprächen zusammenbringen.
Der Flughafen Lyon-Saint-Exupéry musste seinen Flugplan um 60 Prozent reduzieren, während Ajaccio mit rollierenden Verspätungen zu kämpfen hatte. Die Gewerkschaft wirft der DGAC vor, die Verhandlungen über die Dienstpläne und Personalstärke für 2025 abgebrochen zu haben. Sie droht mit weiteren Aktionen im Januar, falls die Gespräche nicht wieder aufgenommen werden.
Der Ausstand beeinträchtigte den vorweihnachtlichen Geschäftsreiseverkehr, regionale Exporteure mussten ihre Routen über Toulouse oder Marseille umplanen. Unternehmen sollten Notfallpläne für Homeoffice aktivieren und ihre Reiseversicherungen prüfen, da Fluggesellschaften bei Streiks, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen, von der EU261-Kompensation ausgenommen sind.
Der Konflikt kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da Frankreich sich auf die Ausrichtung der Olympischen Jugend-Winterspiele 2026 in den Alpen vorbereitet, was Bedenken hinsichtlich der Belastbarkeit des Luftverkehrs aufwirft. Regierungsvermittler werden voraussichtlich nächste Woche beide Seiten zu Gesprächen zusammenbringen.
Quelle: Le Journal Toulousain