
Slowenische Polizei verzeichnet 25.580 illegale Grenzübertritte in den ersten elf Monaten 2025 – Rückgang um über 40 % im Vergleich zu 2024
Laut Zahlen der Nachrichtenagentur STA und der italienischen Tageszeitung ANSA vom 18. Dezember stammen die meisten abgefangenen Migranten aus Afghanistan, Ägypten und Bangladesch.
Warum das für Italien wichtig ist
Italien hält seit Oktober 2023 vorübergehende Kontrollen an der slowenischen Landgrenze aufrecht, mit Verweis auf Terrorismus- und Migrationsbedenken. Weniger Grenzübertritte upstream könnten den Druck auf die italienischen Grenzposten in Triest und Görz verringern und Roms Entscheidung beeinflussen, ob die Kontrollen über den aktuellen Ablauf am 18. Juni 2026 hinaus verlängert werden.
Logistik- und Mobilitätsanbieter entlang der Brenner- und Adriakorridore könnten von kürzeren Wartezeiten profitieren, falls die Kontrollen gelockert werden. Innenministeriumskreise warnen jedoch, dass die Migrationsströme volatil sind und bei einer Verlagerung der Balkanrouten schnell ansteigen können.
Unternehmen mit grenzüberschreitend pendelnden Mitarbeitern sollten weiterhin dazu raten, Reisepässe oder Ausweise mitzuführen, da Stichprobenkontrollen bestehen bleiben.
Laut Zahlen der Nachrichtenagentur STA und der italienischen Tageszeitung ANSA vom 18. Dezember stammen die meisten abgefangenen Migranten aus Afghanistan, Ägypten und Bangladesch.
Warum das für Italien wichtig ist
Italien hält seit Oktober 2023 vorübergehende Kontrollen an der slowenischen Landgrenze aufrecht, mit Verweis auf Terrorismus- und Migrationsbedenken. Weniger Grenzübertritte upstream könnten den Druck auf die italienischen Grenzposten in Triest und Görz verringern und Roms Entscheidung beeinflussen, ob die Kontrollen über den aktuellen Ablauf am 18. Juni 2026 hinaus verlängert werden.
Logistik- und Mobilitätsanbieter entlang der Brenner- und Adriakorridore könnten von kürzeren Wartezeiten profitieren, falls die Kontrollen gelockert werden. Innenministeriumskreise warnen jedoch, dass die Migrationsströme volatil sind und bei einer Verlagerung der Balkanrouten schnell ansteigen können.
Unternehmen mit grenzüberschreitend pendelnden Mitarbeitern sollten weiterhin dazu raten, Reisepässe oder Ausweise mitzuführen, da Stichprobenkontrollen bestehen bleiben.
Quelle: ANSA / STA