
Als starker Regen die Sicht auf der Sheikh Zayed Road in Dubai stark einschränkte, ergriff Dubai Airports am 19. Dezember die ungewöhnliche Maßnahme, eine öffentliche Reisewarnung herauszugeben. In einer Erklärung, die auf X (ehemals Twitter) und in lokalen Medien veröffentlicht wurde, hieß es: „Flugverspätungen und -ausfälle sind möglich.“ Passagiere wurden dringend gebeten, mehr Zeit für den Transfer einzuplanen oder die Metro zu nutzen, da Wasseransammlungen auf den Zufahrtsstraßen den Verkehr verlangsamten.
Die Warnung folgt auf mehrere Stunden von Stop-and-Go-Betrieb auf den Start- und Landebahnen, ausgelöst durch Blitze und Mikro-Bursts über dem Flughafen DXB. Das Bodenpersonal wird in kürzeren Schichten eingesetzt, um gefährliche Arbeitsbedingungen zu vermeiden, was die Personalsituation zusätzlich belastet. Fluggesellschaften haben an Bord Catering-Einsparungen eingeführt, um die Umschlagzeiten zu verkürzen und Slot-Zeiten einzuhalten.
Logistikplaner sollten beachten, dass Spediteure im Cargo Village von DXB „Red-Advice“-Protokolle eingeführt haben. Fahrer benötigen nun eine SMS-Freigabe, bevor sie überflutete Ladebereiche betreten dürfen, was die Abholzeiten um 60 bis 90 Minuten verlängern kann. Express-Dienste melden Rückstaus bei der Import-Sortierung, wobei einige Produkte mit nächstem Flug (NFO) auf spätere Lieferungen bis mindestens Samstagmorgen verschoben werden.
Für Reisende lautet die praktische Empfehlung: Online einchecken, mindestens vier Stunden vor Abflug am Terminal 3 eintreffen und die Metro nutzen, um überflutete Straßen zu vermeiden. Wer enge Anschlussflüge hat, sollte sich jetzt an die Fluggesellschaft wenden, um freiwillige Umleitungen über Abu Dhabi oder Doha zu prüfen, bis das Unwetter vorüber ist.
Die Warnung folgt auf mehrere Stunden von Stop-and-Go-Betrieb auf den Start- und Landebahnen, ausgelöst durch Blitze und Mikro-Bursts über dem Flughafen DXB. Das Bodenpersonal wird in kürzeren Schichten eingesetzt, um gefährliche Arbeitsbedingungen zu vermeiden, was die Personalsituation zusätzlich belastet. Fluggesellschaften haben an Bord Catering-Einsparungen eingeführt, um die Umschlagzeiten zu verkürzen und Slot-Zeiten einzuhalten.
Logistikplaner sollten beachten, dass Spediteure im Cargo Village von DXB „Red-Advice“-Protokolle eingeführt haben. Fahrer benötigen nun eine SMS-Freigabe, bevor sie überflutete Ladebereiche betreten dürfen, was die Abholzeiten um 60 bis 90 Minuten verlängern kann. Express-Dienste melden Rückstaus bei der Import-Sortierung, wobei einige Produkte mit nächstem Flug (NFO) auf spätere Lieferungen bis mindestens Samstagmorgen verschoben werden.
Für Reisende lautet die praktische Empfehlung: Online einchecken, mindestens vier Stunden vor Abflug am Terminal 3 eintreffen und die Metro nutzen, um überflutete Straßen zu vermeiden. Wer enge Anschlussflüge hat, sollte sich jetzt an die Fluggesellschaft wenden, um freiwillige Umleitungen über Abu Dhabi oder Doha zu prüfen, bis das Unwetter vorüber ist.
Quelle: Economic Times