
Emirates warnte am späten 18. Dezember, dass ein heftiger Wintersturm über die Arabische Halbinsel zieht und den Betrieb am Drehkreuz in Dubai beeinträchtigen wird – und bereits zum Morgengrauen des 19. Dezember hatte die weltweit größte internationale Fluggesellschaft dutzende Flüge gestrichen oder umgebucht. Ein Reise-Update auf der Website der Airline listet 14 Hin- und Rückflüge für Freitag als abgesagt, darunter beliebte regionale Verbindungen nach Kuwait, Bahrain, Muscat und Dammam sowie Langstreckenflüge nach Frankfurt, Colombo, Malé, Peshawar und Incheon.
Die Störung wird durch ein intensives Tiefdruckgebiet verursacht, das innerhalb von 24 Stunden mehr als 60 mm Regen in Teilen Dubais brachte – mehr als die Hälfte des jährlichen Durchschnitts der Stadt. Die Kapazität der Start- und Landebahnen am Dubai International Airport (DXB) wurde stark eingeschränkt, was Emirates dazu zwang, Flugzeuge am Boden zu halten, um die Netzwerkintegrität zu wahren. Flughafenbehörden warnen vor weiteren Verzögerungen, da die Bodenmannschaften mit stehendem Wasser und böigen Seitenwinden zu kämpfen haben.
Die Auswirkungen der Ausfälle reichen weit über den Golf hinaus. So transportiert beispielsweise der EK 043/044-Flug nach Frankfurt normalerweise Hunderte von Passagieren, die transatlantische oder inner-europäische Anschlussflüge nutzen – diese müssen nun umgeleitet werden. Auch die Frachtkapazitäten sind betroffen: Emirates SkyCargo befördert täglich rund 2.000 Tonnen Fracht über DXB, ein Großteil davon im Frachtraum von Passagierjets.
Reisende mit Tickets für den 18. und 19. Dezember werden dringend gebeten, die Flugstatusseiten zu verfolgen und ihre Kontaktdaten aktuell zu halten, damit automatische Umbuchungsbenachrichtigungen sie schnell erreichen. Emirates verzichtet auf Umbuchungsgebühren für Passagiere, deren Reisepläne durch das Wetterereignis beeinträchtigt sind, und verspricht, Kunden bei Stabilisierung der Lage auf den nächstmöglichen Flügen „neu zu schützen“.
Für Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Erinnerung daran, dass die VAE – trotz ihres Wüstenimages – von plötzlichen Überschwemmungen betroffen sein können, die den Zugang zum DXB lahmlegen. Unternehmen mit zeitkritischen Crewwechseln, Projektmobilisierungen oder verderblichen Sendungen sollten Wetter-Notfallpläne in ihre Dezember-Planungen aufnehmen und Hotelkontingente in der Nähe des Al-Maktoum International Airport (DWC) bereithalten, falls Umleitungen notwendig werden.
Die Störung wird durch ein intensives Tiefdruckgebiet verursacht, das innerhalb von 24 Stunden mehr als 60 mm Regen in Teilen Dubais brachte – mehr als die Hälfte des jährlichen Durchschnitts der Stadt. Die Kapazität der Start- und Landebahnen am Dubai International Airport (DXB) wurde stark eingeschränkt, was Emirates dazu zwang, Flugzeuge am Boden zu halten, um die Netzwerkintegrität zu wahren. Flughafenbehörden warnen vor weiteren Verzögerungen, da die Bodenmannschaften mit stehendem Wasser und böigen Seitenwinden zu kämpfen haben.
Die Auswirkungen der Ausfälle reichen weit über den Golf hinaus. So transportiert beispielsweise der EK 043/044-Flug nach Frankfurt normalerweise Hunderte von Passagieren, die transatlantische oder inner-europäische Anschlussflüge nutzen – diese müssen nun umgeleitet werden. Auch die Frachtkapazitäten sind betroffen: Emirates SkyCargo befördert täglich rund 2.000 Tonnen Fracht über DXB, ein Großteil davon im Frachtraum von Passagierjets.
Reisende mit Tickets für den 18. und 19. Dezember werden dringend gebeten, die Flugstatusseiten zu verfolgen und ihre Kontaktdaten aktuell zu halten, damit automatische Umbuchungsbenachrichtigungen sie schnell erreichen. Emirates verzichtet auf Umbuchungsgebühren für Passagiere, deren Reisepläne durch das Wetterereignis beeinträchtigt sind, und verspricht, Kunden bei Stabilisierung der Lage auf den nächstmöglichen Flügen „neu zu schützen“.
Für Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Erinnerung daran, dass die VAE – trotz ihres Wüstenimages – von plötzlichen Überschwemmungen betroffen sein können, die den Zugang zum DXB lahmlegen. Unternehmen mit zeitkritischen Crewwechseln, Projektmobilisierungen oder verderblichen Sendungen sollten Wetter-Notfallpläne in ihre Dezember-Planungen aufnehmen und Hotelkontingente in der Nähe des Al-Maktoum International Airport (DWC) bereithalten, falls Umleitungen notwendig werden.
Quelle: Emirates Travel Updates