
Dubai baut seine Führungsposition bei kontaktloser Grenztechnologie weiter aus: NEC Corporation und emaratech gaben am 19. Dezember die Einführung von sechs biometrischen Smart-Gates bekannt, die speziell für die Einreiseabfertigung der Flugbesatzung von flydubai vorgesehen sind.
Die im Airport Operations Centre der Fluggesellschaft installierten NeoFace Express X5 „Facepods“ verifizieren Reisepässe und Gesichtsdaten der Crew in nur zwei Sekunden und übermitteln die Freigabedaten direkt an das System der Federal Authority for Identity, Citizenship, Customs & Port Security (ICP). Dieses geschlossene System ermöglicht es den eingeteilten Piloten und Kabinenmitarbeitern, die manuellen Schalter zu umgehen und so bis zu 15 Minuten pro Umlaufzeit einzusparen.
Für die Fluggesellschaften ist das Projekt ein Proof-of-Concept, das zeigt, dass separate E-Gates die Staus an stark frequentierten Drehkreuzen reduzieren können, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Zudem erhalten die Einwanderungsbeamten ein Live-Dashboard, das anzeigt, welche Crew-Mitglieder ins Land eingereist sind – ein wertvolles Tool für Dienstzeitkontrollen und die Vermeidung von Überziehungen.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität signalisiert die Einführung, dass biometrische Korridore künftig nicht nur Passagiere, sondern auch Logistikpersonal, Offshore-Teams und Kreuzfahrtschiffsbesatzungen umfassen werden, die regelmäßig durch die VAE reisen. Anbieter empfehlen multinationalen Arbeitgebern, jetzt schon Datenschutz- und Einwilligungsregelungen zu entwickeln, damit Mitarbeiter bei der Ausweitung solcher Gates auf weitere Nutzergruppen reibungslos zustimmen können.
Die im Airport Operations Centre der Fluggesellschaft installierten NeoFace Express X5 „Facepods“ verifizieren Reisepässe und Gesichtsdaten der Crew in nur zwei Sekunden und übermitteln die Freigabedaten direkt an das System der Federal Authority for Identity, Citizenship, Customs & Port Security (ICP). Dieses geschlossene System ermöglicht es den eingeteilten Piloten und Kabinenmitarbeitern, die manuellen Schalter zu umgehen und so bis zu 15 Minuten pro Umlaufzeit einzusparen.
Für die Fluggesellschaften ist das Projekt ein Proof-of-Concept, das zeigt, dass separate E-Gates die Staus an stark frequentierten Drehkreuzen reduzieren können, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Zudem erhalten die Einwanderungsbeamten ein Live-Dashboard, das anzeigt, welche Crew-Mitglieder ins Land eingereist sind – ein wertvolles Tool für Dienstzeitkontrollen und die Vermeidung von Überziehungen.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität signalisiert die Einführung, dass biometrische Korridore künftig nicht nur Passagiere, sondern auch Logistikpersonal, Offshore-Teams und Kreuzfahrtschiffsbesatzungen umfassen werden, die regelmäßig durch die VAE reisen. Anbieter empfehlen multinationalen Arbeitgebern, jetzt schon Datenschutz- und Einwilligungsregelungen zu entwickeln, damit Mitarbeiter bei der Ausweitung solcher Gates auf weitere Nutzergruppen reibungslos zustimmen können.
Quelle: ACN Newswire