Indien setzt Visadienste in Chittagong aus, da Unruhen in Bangladesch zunehmen
Dichter Nebel legt Flüge in Nordindien lahm; Fluggesellschaften aktivieren Notfallpläne
Zwölfmonatige Wartezeiten kehren zurück, da die USA die Visumsprüfung für indische Antragsteller verschärfen
Neueste Nachrichten
Assam weist bei jüngster Grenzaktion 19 undokumentierte Migranten nach Bangladesch aus
Die Behörden in Assam haben am 21. Dezember 19 bangladeschische Staatsangehörige abgeschoben, die ohne gültige Papiere gearbeitet hatten. Dies unterstreicht die konsequente Haltung des Bundesstaates gegenüber illegaler Migration. Die Maßnahme verdeutlicht die verschärfte Kontrolle an Indiens Ostgrenze und sendet eine klare Botschaft an Arbeitgeber, die strikte Einhaltung der Dokumentationspflichten bei ausländischen Arbeitskräften sicherzustellen.
Google warnt indische H-1B-Mitarbeiter: „Reisen Sie nicht“, da Wartezeit für US-Visumstempel über 12 Monate liegt
Ein internes Memo, das Reuters vorliegt, zeigt, dass Google Mitarbeiter mit H-1B- und anderen US-Visa – viele davon aus Indien – auffordert, Auslandsreisen zu stornieren, da Termine für Visa-Stempel bei US-Konsulaten bis zu 12 Monate dauern können. Diese Empfehlung spiegelt die verschärfte US-Politik wider und stellt für technikzentrierte Teams mit Fokus auf Indien erhebliche Planungs- und Kostenprobleme dar.
Dichter Nebel legt über 100 Flüge lahm, Fluggesellschaften aktivieren „FogCare“-Pläne in Nordindien
Ein dichter Nebel am 20. Dezember führte zur Streichung von über 100 Flügen und verzögerte Hunderte weitere am Delhi IGI sowie an anderen Flughäfen Nordindiens. IndiGo und Air India führten Kulanzregelungen für Passagiere ein, während die Flughafenbehörde Unterstützungsteams entsandte. Die Störung verdeutlicht die betrieblichen Risiken im Winter für Geschäftsreisende und unterstreicht die Notwendigkeit robuster Notfallpläne.
Indien erteilt 500 Visa an afghanische Staatsangehörige im Rahmen eines neuen humanitären Sechs-Kategorien-Programms
Das indische Außenministerium berichtet, dass in vier Monaten 500 Visa an afghanische Staatsangehörige ausgestellt wurden – davon 40 % für medizinische Behandlungen – über eine neue Online-Plattform. Die schnellere Bearbeitung stärkt Indiens Medizintourismus und unterstreicht die gezielt humanitäre Haltung des Landes.
„Visum ist ein Privileg“: USA signalisieren härtere Linie und beunruhigen indische Studierende und Fachkräfte
Bei einer Pressekonferenz in Washington stellte der US-Außenminister Marco Rubio Visa als widerrufbare Privilegien dar und bestätigte die Stornierung von Zehntausenden Visa in jüngster Zeit. Die harte Rhetorik verunsichert Indiens Studenten- und Facharbeitergemeinschaften und könnte zukünftige Talentströme umleiten.