
Der Flugverkehr in Nordindien kam am 20. Dezember nahezu zum Erliegen, als dichter Nebel die Sichtweite am Indira-Gandhi-Internationalflughafen (IGIA) in Delhi auf nur noch 200 Meter reduzierte. Flughafenbehörden bestätigten, dass 129 Flüge – darunter 66 Ankünfte und 63 Abflüge – gestrichen wurden und über 500 Flüge sich verzögerten, während die erste schwere Nebelperiode der Saison sich über die indo-gangetische Ebene ausbreitete.
IndiGo und Air India aktivierten spezielle Störfallprotokolle. IndiGo veröffentlichte eine Echtzeit-Warnung auf X (ehemals Twitter) für Passagiere, die nach Chandigarh und Amritsar reisen, mit der Aufforderung, die Flugpläne vor der Abreise zum Flughafen erneut zu prüfen und mit fortlaufenden Verzögerungen am gesamten Wochenende zu rechnen. Air India reaktivierte seine „FogCare“-Kulanzregelung, die erstmals 2019 eingeführt wurde, und ermöglichte gebührenfreie Umbuchungen oder vollständige Rückerstattungen für Kunden, die während des hochriskanten Nebelzeitraums gebucht hatten. Bodenteams wurden umdisponiert, um bei Umbuchungen und Hotelunterkünften zu unterstützen.
Die Airports Authority of India (AAI) teilte mit, dass an den wichtigsten betroffenen Flughäfen wie Lucknow, Varanasi und Patna spezielle Teams zur Passagierbetreuung eingesetzt wurden, um den Personenfluss zu steuern und aktuelle Informationen bereitzustellen. Auf stark von Geschäftsreisenden frequentierten Strecken wie Delhi-Mumbai, Delhi-Bengaluru und Delhi-Hyderabad kam es zu Kettenverzögerungen, die Unternehmen zwangen, kurzfristige Meetings ins Internet zu verlegen und auf Bahnverbindungen auszuweichen.
Luftfahrtexperten warnen, dass das Nebelproblem in Indien im Winter zunimmt: Daten des IMD zeigen, dass Delhi im vergangenen Dezember 42 Stunden dichten Nebels verzeichnete, verglichen mit 19 Stunden im Vorjahr. Fluggesellschaften planen inzwischen zusätzliche Pufferzeiten und Reserveflugzeuge für die Dezember-Januar-Saison ein, doch das hohe Passagieraufkommen – IGIA verzeichnet täglich über 1.300 Flugbewegungen – führt zu Störungskosten in Millionenhöhe pro Tag.
Für Mobilitätsmanager unterstreicht die jüngste Nebelperiode die Bedeutung von Notfallplänen: Frühmorgendliche Abflüge vor Nebelbeginn einplanen, flexible Tarife buchen und Expats darauf hinweisen, wichtige Medikamente und Utensilien im Handgepäck mitzuführen. Unternehmen mit zeitkritischer Fracht sollten zudem intermodale Luft-Schiene-Optionen frühzeitig reservieren oder Sendungen über weniger betroffene südliche Drehkreuze wie Bengaluru oder Hyderabad umleiten.
IndiGo und Air India aktivierten spezielle Störfallprotokolle. IndiGo veröffentlichte eine Echtzeit-Warnung auf X (ehemals Twitter) für Passagiere, die nach Chandigarh und Amritsar reisen, mit der Aufforderung, die Flugpläne vor der Abreise zum Flughafen erneut zu prüfen und mit fortlaufenden Verzögerungen am gesamten Wochenende zu rechnen. Air India reaktivierte seine „FogCare“-Kulanzregelung, die erstmals 2019 eingeführt wurde, und ermöglichte gebührenfreie Umbuchungen oder vollständige Rückerstattungen für Kunden, die während des hochriskanten Nebelzeitraums gebucht hatten. Bodenteams wurden umdisponiert, um bei Umbuchungen und Hotelunterkünften zu unterstützen.
Die Airports Authority of India (AAI) teilte mit, dass an den wichtigsten betroffenen Flughäfen wie Lucknow, Varanasi und Patna spezielle Teams zur Passagierbetreuung eingesetzt wurden, um den Personenfluss zu steuern und aktuelle Informationen bereitzustellen. Auf stark von Geschäftsreisenden frequentierten Strecken wie Delhi-Mumbai, Delhi-Bengaluru und Delhi-Hyderabad kam es zu Kettenverzögerungen, die Unternehmen zwangen, kurzfristige Meetings ins Internet zu verlegen und auf Bahnverbindungen auszuweichen.
Luftfahrtexperten warnen, dass das Nebelproblem in Indien im Winter zunimmt: Daten des IMD zeigen, dass Delhi im vergangenen Dezember 42 Stunden dichten Nebels verzeichnete, verglichen mit 19 Stunden im Vorjahr. Fluggesellschaften planen inzwischen zusätzliche Pufferzeiten und Reserveflugzeuge für die Dezember-Januar-Saison ein, doch das hohe Passagieraufkommen – IGIA verzeichnet täglich über 1.300 Flugbewegungen – führt zu Störungskosten in Millionenhöhe pro Tag.
Für Mobilitätsmanager unterstreicht die jüngste Nebelperiode die Bedeutung von Notfallplänen: Frühmorgendliche Abflüge vor Nebelbeginn einplanen, flexible Tarife buchen und Expats darauf hinweisen, wichtige Medikamente und Utensilien im Handgepäck mitzuführen. Unternehmen mit zeitkritischer Fracht sollten zudem intermodale Luft-Schiene-Optionen frühzeitig reservieren oder Sendungen über weniger betroffene südliche Drehkreuze wie Bengaluru oder Hyderabad umleiten.
Quelle: The Times of India / NDTV
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