
Die Alphabet-Tochter Google hat ihre Mitarbeiter mit US-Arbeitsvisa – viele davon indische Staatsangehörige – dazu geraten, auf jegliche internationale Reisen zu verzichten, da die erneute Visastempelung bei US-Konsulaten nun Verzögerungen von bis zu einem Jahr aufweist. Ein internes Memo der Einwanderungsrechtskanzlei BAL, das am 19. Dezember verbreitet wurde, warnte, dass selbst kurze Weihnachtsferien Mitarbeiter bis Ende 2026 im Ausland festhalten könnten.
Diese Blitzmeldung folgt auf die jüngste Verschärfung des H-1B-Programms durch die Trump-Administration: Überprüfung der Social-Media-Profile, Abschaffung von Visa-Erneuerungen in Drittstaaten und eine Antragsgebühr von 100.000 US-Dollar für neue Petitionen. Indische Fachkräfte machen etwa 70 % aller H-1B-Inhaber aus; Technologieriesen von Google bis Infosys sind auf den planbaren Wechsel zwischen kalifornischen Standorten und den F&E-Zentren in Bangalore oder Hyderabad angewiesen.
Der Reise-Stopp bei Google wird voraussichtlich Auswirkungen auf die in Indien ansässigen Projektteams haben. Senior-Ingenieure, die normalerweise zwischen Mountain View und Indien für Code-Sprints pendeln, müssen nun in den USA bleiben oder riskieren monatelange Abwesenheiten. Personalverantwortliche überarbeiten eilig die Einsatzpläne, während die Budgets für globale Mobilität durch Premium-Verfahren und Remote-Arbeitslösungen stark ansteigen.
Branchenverbände berichten, dass Personalkürzungen bei Konsulaten und strengere Prüfungen die frühestmöglichen Visa-Interviewtermine an der US-Botschaft in Delhi bis Oktober 2026 verschoben haben. Ohne Entspannung drohen indischen IT-Großunternehmen Verzögerungen bei US-Aufträgen und höhere Fluktuation, da Mitarbeiter vermehrt nach Kanada oder Europa ausweichen.
Empfohlene Maßnahmen für Arbeitgeber sind: (1) alle nicht notwendigen Reisen zur US-Visastempelung aussetzen; (2) Verlängerungen des Aufenthalts im Land für H-1B-Mitarbeiter planen; (3) Reisende über automatische Wiedereinreise-Regeln bei kurzen Besuchen in Kanada oder Mexiko informieren; und (4) „Nearshore“-Kundenbetreuungszentren in Toronto oder Guadalajara prüfen.
Diese Blitzmeldung folgt auf die jüngste Verschärfung des H-1B-Programms durch die Trump-Administration: Überprüfung der Social-Media-Profile, Abschaffung von Visa-Erneuerungen in Drittstaaten und eine Antragsgebühr von 100.000 US-Dollar für neue Petitionen. Indische Fachkräfte machen etwa 70 % aller H-1B-Inhaber aus; Technologieriesen von Google bis Infosys sind auf den planbaren Wechsel zwischen kalifornischen Standorten und den F&E-Zentren in Bangalore oder Hyderabad angewiesen.
Der Reise-Stopp bei Google wird voraussichtlich Auswirkungen auf die in Indien ansässigen Projektteams haben. Senior-Ingenieure, die normalerweise zwischen Mountain View und Indien für Code-Sprints pendeln, müssen nun in den USA bleiben oder riskieren monatelange Abwesenheiten. Personalverantwortliche überarbeiten eilig die Einsatzpläne, während die Budgets für globale Mobilität durch Premium-Verfahren und Remote-Arbeitslösungen stark ansteigen.
Branchenverbände berichten, dass Personalkürzungen bei Konsulaten und strengere Prüfungen die frühestmöglichen Visa-Interviewtermine an der US-Botschaft in Delhi bis Oktober 2026 verschoben haben. Ohne Entspannung drohen indischen IT-Großunternehmen Verzögerungen bei US-Aufträgen und höhere Fluktuation, da Mitarbeiter vermehrt nach Kanada oder Europa ausweichen.
Empfohlene Maßnahmen für Arbeitgeber sind: (1) alle nicht notwendigen Reisen zur US-Visastempelung aussetzen; (2) Verlängerungen des Aufenthalts im Land für H-1B-Mitarbeiter planen; (3) Reisende über automatische Wiedereinreise-Regeln bei kurzen Besuchen in Kanada oder Mexiko informieren; und (4) „Nearshore“-Kundenbetreuungszentren in Toronto oder Guadalajara prüfen.
Quelle: Reuters
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