
Australiens wichtigste Flughäfen bereiten sich auf die geschäftigste Weihnachts- und Neujahrszeit seit 2019 vor: Für Dezember und Januar werden mehr als 23,4 Millionen Passagiere an den nationalen und internationalen Terminals erwartet. In einer gemeinsamen Erklärung vom 23. Dezember kündigten die Australian Border Force (ABF) und die Australian Federal Police (AFP) einen „sichtbaren Einsatz“ an den neun internationalen Flughäfen des Landes an.
Über 500 uniformierte AFP-Beamte werden gemeinsam mit Spürhunden und Teams mit Kurzlaufgewehren Streifen laufen, während die ABF Zoll- und Einwanderungspersonal an den vordersten Kontrollstellen einsetzt, um Staus bei der Passkontrolle zu vermeiden. Die Behörden berichten für 2025 von einem Anstieg proaktiver Luftsicherheitsmaßnahmen um 28 Prozent und bisher über 21.000 Einsätzen. Reisende werden gebeten, frühzeitig anzureisen, mit stichprobenartigen Gepäckkontrollen zu rechnen und respektvolles Verhalten zu zeigen; bereits 1.160 Personen wurden 2025 wegen flughafenbezogener Delikte angezeigt.
Für Firmenreisende lautet die klare Empfehlung: Zusätzliche Pufferzeiten in die Reisepläne einbauen. In Sydney und Melbourne könnten die Wartezeiten zu Stoßzeiten selbst für E-Pass-Inhaber bei Sperrungen einzelner Kontrollspuren 45 Minuten oder mehr betragen. Unternehmen, die Mitarbeiter während des südlichen Sommers versetzen, sollten unbegleitete Minderjährige und Haustiere vorab anmelden und ihre Angestellten darauf hinweisen, dass Beamte größere Mengen an zollfreiem Alkohol oder Tabak beschlagnahmen können.
Flughafenbetreiber im Einzelhandel und Gastgewerbe begrüßen den Passagieranstieg als Umsatzchance, sorgen sich aber um die Kontrolle der Menschenmengen. Die Brisbane Airport Corporation stellt 200 temporäre Kundenservice-Mitarbeiter ein und hat eine Frachtlagerhalle in eine zusätzliche Ankunftshalle umgewandelt, falls die Einwanderungshallen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.
Die Maßnahmen für die Reisesaison laufen bis zum 2. Februar 2026 und überschneiden sich mit der asiatischen Auswanderungswelle zum Mondneujahr. ABF-Interimsleiter Geoff Quinn betonte, dass die Beamten „Schulter an Schulter“ mit der AFP arbeiten, um die Warteschlangen in Bewegung zu halten und gleichzeitig wachsam gegenüber Drogenschmugglern und Material zur Ausbeutung von Kindern zu bleiben. Passagiere werden ermutigt, bei verdächtigen Beobachtungen die Hotline Airport-Watch unter 131 237 zu kontaktieren.
Über 500 uniformierte AFP-Beamte werden gemeinsam mit Spürhunden und Teams mit Kurzlaufgewehren Streifen laufen, während die ABF Zoll- und Einwanderungspersonal an den vordersten Kontrollstellen einsetzt, um Staus bei der Passkontrolle zu vermeiden. Die Behörden berichten für 2025 von einem Anstieg proaktiver Luftsicherheitsmaßnahmen um 28 Prozent und bisher über 21.000 Einsätzen. Reisende werden gebeten, frühzeitig anzureisen, mit stichprobenartigen Gepäckkontrollen zu rechnen und respektvolles Verhalten zu zeigen; bereits 1.160 Personen wurden 2025 wegen flughafenbezogener Delikte angezeigt.
Für Firmenreisende lautet die klare Empfehlung: Zusätzliche Pufferzeiten in die Reisepläne einbauen. In Sydney und Melbourne könnten die Wartezeiten zu Stoßzeiten selbst für E-Pass-Inhaber bei Sperrungen einzelner Kontrollspuren 45 Minuten oder mehr betragen. Unternehmen, die Mitarbeiter während des südlichen Sommers versetzen, sollten unbegleitete Minderjährige und Haustiere vorab anmelden und ihre Angestellten darauf hinweisen, dass Beamte größere Mengen an zollfreiem Alkohol oder Tabak beschlagnahmen können.
Flughafenbetreiber im Einzelhandel und Gastgewerbe begrüßen den Passagieranstieg als Umsatzchance, sorgen sich aber um die Kontrolle der Menschenmengen. Die Brisbane Airport Corporation stellt 200 temporäre Kundenservice-Mitarbeiter ein und hat eine Frachtlagerhalle in eine zusätzliche Ankunftshalle umgewandelt, falls die Einwanderungshallen an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.
Die Maßnahmen für die Reisesaison laufen bis zum 2. Februar 2026 und überschneiden sich mit der asiatischen Auswanderungswelle zum Mondneujahr. ABF-Interimsleiter Geoff Quinn betonte, dass die Beamten „Schulter an Schulter“ mit der AFP arbeiten, um die Warteschlangen in Bewegung zu halten und gleichzeitig wachsam gegenüber Drogenschmugglern und Material zur Ausbeutung von Kindern zu bleiben. Passagiere werden ermutigt, bei verdächtigen Beobachtungen die Hotline Airport-Watch unter 131 237 zu kontaktieren.
Quelle: Australian Border Force Newsroom
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