
Qantas krönt ein rekordverdächtiges Jahr des Streckenausbaus mit der Einführung von zwei neuen internationalen Verbindungen ab seinem westlichen Drehkreuz: Perth–Auckland und Perth–Johannesburg, beide starten im Dezember 2025. Die am 21. Dezember angekündigten Flüge sind ab sofort buchbar und werden dreimal wöchentlich mit Airbus A330 betrieben, die Business-Class-Sitze mit Liegefunktion bieten.
Diese Entscheidung wurde durch zusätzliche Mittel der Bundesregierung für die Australian Border Force (ABF) und das Department of Agriculture, Fisheries and Forestry ermöglicht, um Personal und Biosecurity-Einrichtungen am Flughafen Perth auszubauen. Die Investition beseitigt einen Engpass, der bisher die Abfertigungskapazität für weitere Langstreckenflüge begrenzt hatte.
Für Unternehmen verkürzen die neuen Strecken die Reisezeiten zwischen Westaustralien und zwei seiner wichtigsten Handelspartner erheblich. Direktflüge nach Johannesburg sparen mindestens vier Stunden gegenüber der üblichen Verbindung mit Zwischenstopp in Südafrikas Wirtschaftszentrum, während die Verbindung nach Auckland nahtlos Anschlussflüge nach New York über Qantas’ transpazifisches Partnernetz ermöglicht. Die Fluggesellschaft rechnet mit jährlich 155.000 zusätzlichen Sitzplätzen und neuen Arbeitsplätzen in den Bereichen Luftfahrt, Tourismus und Frachtabwicklung.
Reisebüros sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaftsvereinbarungen vor dem Fahrplanwechsel im Winter aktualisieren, während Mobilitätsteams Mitarbeiter über die geänderten Terminalabläufe am Flughafen Perth informieren sollten, da Renovierungsarbeiten andauern. Die zusätzlichen ABF-Ressourcen sollen theoretisch die Abfertigungszeiten in der Hochsaison stabil halten, Risikomanager werden jedoch empfohlen, die Umsetzung in den ersten Betriebswochen genau zu beobachten.
Qantas International CEO Cam Wallace betonte, dass die Ankündigung Perth als „zweites Tor“ für den Verkehr zwischen Australien und Afrika sowie Australien und Neuseeland weiter stärkt. Zudem bestätigte die Airline, dass ihr letztes A380 ab Januar 2026 auf der Strecke Sydney–Dallas wieder in Betrieb genommen wird, was zusätzliche Kapazitäten für andere Strecken im Netzwerk freisetzt.
Diese Entscheidung wurde durch zusätzliche Mittel der Bundesregierung für die Australian Border Force (ABF) und das Department of Agriculture, Fisheries and Forestry ermöglicht, um Personal und Biosecurity-Einrichtungen am Flughafen Perth auszubauen. Die Investition beseitigt einen Engpass, der bisher die Abfertigungskapazität für weitere Langstreckenflüge begrenzt hatte.
Für Unternehmen verkürzen die neuen Strecken die Reisezeiten zwischen Westaustralien und zwei seiner wichtigsten Handelspartner erheblich. Direktflüge nach Johannesburg sparen mindestens vier Stunden gegenüber der üblichen Verbindung mit Zwischenstopp in Südafrikas Wirtschaftszentrum, während die Verbindung nach Auckland nahtlos Anschlussflüge nach New York über Qantas’ transpazifisches Partnernetz ermöglicht. Die Fluggesellschaft rechnet mit jährlich 155.000 zusätzlichen Sitzplätzen und neuen Arbeitsplätzen in den Bereichen Luftfahrt, Tourismus und Frachtabwicklung.
Reisebüros sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaftsvereinbarungen vor dem Fahrplanwechsel im Winter aktualisieren, während Mobilitätsteams Mitarbeiter über die geänderten Terminalabläufe am Flughafen Perth informieren sollten, da Renovierungsarbeiten andauern. Die zusätzlichen ABF-Ressourcen sollen theoretisch die Abfertigungszeiten in der Hochsaison stabil halten, Risikomanager werden jedoch empfohlen, die Umsetzung in den ersten Betriebswochen genau zu beobachten.
Qantas International CEO Cam Wallace betonte, dass die Ankündigung Perth als „zweites Tor“ für den Verkehr zwischen Australien und Afrika sowie Australien und Neuseeland weiter stärkt. Zudem bestätigte die Airline, dass ihr letztes A380 ab Januar 2026 auf der Strecke Sydney–Dallas wieder in Betrieb genommen wird, was zusätzliche Kapazitäten für andere Strecken im Netzwerk freisetzt.
Quelle: Qantas Newsroom