
In einem Schritt, der die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Visumanträge um mehrere Tage verkürzen könnte, hat die chinesische Botschaft in Neu-Delhi am 23. Dezember das China Online Visa Application System für indische Staatsbürger vorgestellt. Das Portal ermöglicht es Reisenden, den gesamten Antragsprozess – Formulare, Dokumenten-Uploads, Terminvereinbarung und Gebührenzahlung – in einer einzigen digitalen Sitzung abzuwickeln. Bisher mussten Antragsteller die Botschaft oder ein externes Zentrum zweimal aufsuchen: einmal zur Antragstellung und ein weiteres Mal zur Abgabe der biometrischen Daten und Abholung des Reisepasses. Im neuen Modell ist nur noch ein persönlicher Besuch zur Fingerabdrucknahme erforderlich, wodurch die administrativen Kontaktpunkte um 50 Prozent reduziert werden.
Die Plattform deckt alle wichtigen Visakategorien ab, darunter Touristenvisa (L), Geschäftsvisa (M), Studentenvisa (X) und Arbeitsvisa (Z), und ermöglicht die Zahlung der Gebühren in indischen Rupien über UnionPay, wodurch Wechselkursaufschläge für Antragsteller entfallen. Zudem ist eine Echtzeit-Statusverfolgung integriert, die Mobilitätsteams in Unternehmen eine bessere Übersicht über die voraussichtlichen Genehmigungsdaten bietet.
Der Start des Systems in China erfolgt wenige Wochen, nachdem Indien die Anforderungen an Sponsorenbriefe für chinesische Ingenieure, die zur Inbetriebnahme von Fabrikausrüstung benötigt werden, vereinfacht hat – ein Zeichen der Entspannung nach Jahren verschärfter Kontrollen infolge des Grenzkonflikts 2020. Analysten sehen das digitale Portal Pekings als einen gegenseitigen vertrauensbildenden Schritt, der insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Elektronik und erneuerbare Energien zugutekommen wird, die Techniker zwischen beiden Märkten entsenden.
Für Mobility-Manager ergeben sich daraus sofort spürbare Vorteile: geringere Kurierkosten, kürzere Vorlaufzeiten und ein geringeres Risiko fehlender Unterlagen. Reise-Management-Unternehmen schätzen, dass Firmen pro Reisendem bis zu ₹4.000 an Logistikkosten einsparen können, während Projektverzögerungen durch Visaprozesse deutlich zurückgehen sollten. Unternehmen wird empfohlen, ihre Reiserichtlinien entsprechend der neuen Ein-Besuch-Regel zu aktualisieren und Entsandte im Umgang mit den Fotoanforderungen und Dokumentenkomprimierungsregeln des Portals zu schulen, um Ablehnungen zu vermeiden.
Die Plattform deckt alle wichtigen Visakategorien ab, darunter Touristenvisa (L), Geschäftsvisa (M), Studentenvisa (X) und Arbeitsvisa (Z), und ermöglicht die Zahlung der Gebühren in indischen Rupien über UnionPay, wodurch Wechselkursaufschläge für Antragsteller entfallen. Zudem ist eine Echtzeit-Statusverfolgung integriert, die Mobilitätsteams in Unternehmen eine bessere Übersicht über die voraussichtlichen Genehmigungsdaten bietet.
Der Start des Systems in China erfolgt wenige Wochen, nachdem Indien die Anforderungen an Sponsorenbriefe für chinesische Ingenieure, die zur Inbetriebnahme von Fabrikausrüstung benötigt werden, vereinfacht hat – ein Zeichen der Entspannung nach Jahren verschärfter Kontrollen infolge des Grenzkonflikts 2020. Analysten sehen das digitale Portal Pekings als einen gegenseitigen vertrauensbildenden Schritt, der insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Elektronik und erneuerbare Energien zugutekommen wird, die Techniker zwischen beiden Märkten entsenden.
Für Mobility-Manager ergeben sich daraus sofort spürbare Vorteile: geringere Kurierkosten, kürzere Vorlaufzeiten und ein geringeres Risiko fehlender Unterlagen. Reise-Management-Unternehmen schätzen, dass Firmen pro Reisendem bis zu ₹4.000 an Logistikkosten einsparen können, während Projektverzögerungen durch Visaprozesse deutlich zurückgehen sollten. Unternehmen wird empfohlen, ihre Reiserichtlinien entsprechend der neuen Ein-Besuch-Regel zu aktualisieren und Entsandte im Umgang mit den Fotoanforderungen und Dokumentenkomprimierungsregeln des Portals zu schulen, um Ablehnungen zu vermeiden.
Quelle: The Times of India