
Der Ministerrat bestätigte am 23. Dezember, dass die monatlichen Sozialversicherungsbeiträge für Spaniens drei Millionen Selbstständige (autónomos) im Jahr 2026 unverändert bleiben und die für das auf Einkommen basierende System von 2023 geplanten Erhöhungen ausgesetzt werden.
Verhandlungen stocken
Die Gespräche mit den wichtigsten Verbänden der Autónomos führten nicht zu einer Einigung über neue Beitragstabellen. Angesichts der weiterhin hohen Inflation und vieler Einzelunternehmer, die sich noch von COVID-bedingten Schulden erholen, entschied die Regierung laut Inklusionsministerin Elma Saiz für Stabilität.
Warum das für globale Mobilität wichtig ist
1. Tausende ausländische Freelancer und Inhaber von Digital-Nomaden-Visa, die als Autónomos registriert sind, vermeiden eine Kostensteigerung, die ab dem 1. Januar in Kraft getreten wäre.
2. Unternehmen, die Auftragnehmer in Spanien beschäftigen, können ihre Projekte für 2026 ohne Berücksichtigung höherer Arbeitgeberkosten kalkulieren.
3. Die Entscheidung steht im Einklang mit dem Einfrieren des Mindestlohns (SMI) und signalisiert eine breitere Regierungsstrategie zur Kostenkontrolle, während der Haushalt für 2026 noch unklar ist.
Details zum Einfrieren
• Sowohl der Mindestbeitrag (ca. 230 €) als auch der Höchstbeitrag (ca. 530 €) bleiben auf dem Niveau von 2025.
• Das einkommensabhängige Meldesystem (Rendimientos Netos) bleibt bestehen; nur die numerischen Tabellen werden ausgesetzt.
• Eine Überprüfung des Modells ist für die zweite Jahreshälfte 2026 angekündigt.
Nächste Schritte für Expats
Ausländische Fachkräfte, die vom nicht-erwerbstätigen Status zum Autónomo gewechselt sind, sollten prüfen, ob ihre Beitragslast korrekt ist, und ihre Steuerprognosen entsprechend anpassen. Mobility-Manager sollten die Änderung an Remote-Mitarbeiter kommunizieren, die Spanien für 2026 in Betracht ziehen.
Verhandlungen stocken
Die Gespräche mit den wichtigsten Verbänden der Autónomos führten nicht zu einer Einigung über neue Beitragstabellen. Angesichts der weiterhin hohen Inflation und vieler Einzelunternehmer, die sich noch von COVID-bedingten Schulden erholen, entschied die Regierung laut Inklusionsministerin Elma Saiz für Stabilität.
Warum das für globale Mobilität wichtig ist
1. Tausende ausländische Freelancer und Inhaber von Digital-Nomaden-Visa, die als Autónomos registriert sind, vermeiden eine Kostensteigerung, die ab dem 1. Januar in Kraft getreten wäre.
2. Unternehmen, die Auftragnehmer in Spanien beschäftigen, können ihre Projekte für 2026 ohne Berücksichtigung höherer Arbeitgeberkosten kalkulieren.
3. Die Entscheidung steht im Einklang mit dem Einfrieren des Mindestlohns (SMI) und signalisiert eine breitere Regierungsstrategie zur Kostenkontrolle, während der Haushalt für 2026 noch unklar ist.
Details zum Einfrieren
• Sowohl der Mindestbeitrag (ca. 230 €) als auch der Höchstbeitrag (ca. 530 €) bleiben auf dem Niveau von 2025.
• Das einkommensabhängige Meldesystem (Rendimientos Netos) bleibt bestehen; nur die numerischen Tabellen werden ausgesetzt.
• Eine Überprüfung des Modells ist für die zweite Jahreshälfte 2026 angekündigt.
Nächste Schritte für Expats
Ausländische Fachkräfte, die vom nicht-erwerbstätigen Status zum Autónomo gewechselt sind, sollten prüfen, ob ihre Beitragslast korrekt ist, und ihre Steuerprognosen entsprechend anpassen. Mobility-Manager sollten die Änderung an Remote-Mitarbeiter kommunizieren, die Spanien für 2026 in Betracht ziehen.
Quelle: Euro Weekly News