
Spanische Flughäfen werden das neue Ein- und Ausreisesystem (EES) der Europäischen Union schrittweise zwischen dem 12. Oktober 2025 und dem 9. April 2026 einführen, teilte das Innenministerium am 23. Dezember Infobae mit. Der Flughafen Barajas in Madrid hat bereits die ersten Live-Tests abgeschlossen, bei denen biometrische Kioske Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto von jedem Nicht-EU-Reisenden erfassen und den Passstempel automatisch ersetzen.
Während der sechsmonatigen Übergangsphase wird das manuelle Abstempeln parallel fortgesetzt, weshalb Firmenreisemanager ihre Mitarbeiter darauf hinweisen sollten, mehr Zeit einzuplanen – besonders bei der ersten Einreise, wenn die vollständige biometrische Erfassung erforderlich ist. Nach dem 10. April 2026 entfällt der Stempel komplett und Überziehungen der Aufenthaltsdauer werden automatisch erfasst; Unternehmen, die Drittstaatsangehörige für Kurzzeitprojekte nach Spanien entsenden, benötigen daher ein zuverlässiges Tracking, um unbeabsichtigte Verstöße gegen die 90/180-Tage-Regel zu vermeiden.
Das digitale System verspricht schnellere Folgepassagen, doch frühe Anwender im Schengen-Raum berichten von Warteschlangen, während die Passagiere den Ablauf erlernen. Personalabteilungen sollten daher Pufferzeiten in Reisepläne einbauen und für VIP-Reisende Fast-Track-Services am Flughafen in Betracht ziehen, bis sich die Abläufe eingespielt haben. Fluggesellschaften haben bereits mit Vorab-Informationen begonnen, und die spanische Polizei startet im Januar Aufklärungskampagnen in den Terminals.
Langzeitaufenthalter und EU-Bürger sind ausgenommen, doch britische Staatsbürger in Spanien berichten von Verwirrung, ob sie die EU-Spuren oder die EES-Kioske nutzen sollen. Das Innenministerium kündigt an, die Beschilderung zu verbessern und die elektronische Überprüfung der Aufenthaltskarten nach Software-Updates im Februar einzuführen. Eine fehlerhafte Registrierung könnte automatische Überziehungswarnungen auslösen, daher sollten britische Einwohner sowohl ihren Reisepass als auch die TIE-Karte griffbereit halten.
Während der sechsmonatigen Übergangsphase wird das manuelle Abstempeln parallel fortgesetzt, weshalb Firmenreisemanager ihre Mitarbeiter darauf hinweisen sollten, mehr Zeit einzuplanen – besonders bei der ersten Einreise, wenn die vollständige biometrische Erfassung erforderlich ist. Nach dem 10. April 2026 entfällt der Stempel komplett und Überziehungen der Aufenthaltsdauer werden automatisch erfasst; Unternehmen, die Drittstaatsangehörige für Kurzzeitprojekte nach Spanien entsenden, benötigen daher ein zuverlässiges Tracking, um unbeabsichtigte Verstöße gegen die 90/180-Tage-Regel zu vermeiden.
Das digitale System verspricht schnellere Folgepassagen, doch frühe Anwender im Schengen-Raum berichten von Warteschlangen, während die Passagiere den Ablauf erlernen. Personalabteilungen sollten daher Pufferzeiten in Reisepläne einbauen und für VIP-Reisende Fast-Track-Services am Flughafen in Betracht ziehen, bis sich die Abläufe eingespielt haben. Fluggesellschaften haben bereits mit Vorab-Informationen begonnen, und die spanische Polizei startet im Januar Aufklärungskampagnen in den Terminals.
Langzeitaufenthalter und EU-Bürger sind ausgenommen, doch britische Staatsbürger in Spanien berichten von Verwirrung, ob sie die EU-Spuren oder die EES-Kioske nutzen sollen. Das Innenministerium kündigt an, die Beschilderung zu verbessern und die elektronische Überprüfung der Aufenthaltskarten nach Software-Updates im Februar einzuführen. Eine fehlerhafte Registrierung könnte automatische Überziehungswarnungen auslösen, daher sollten britische Einwohner sowohl ihren Reisepass als auch die TIE-Karte griffbereit halten.
Quelle: Infobae España
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