
Das Einwanderungsministerium von Québec nutzte die ruhige Ferienzeit, um eine umfassende, zweijährige Richtlinie zu veröffentlichen, die erstmals die Anzahl der Anträge auf ein Certificat d’Acceptation du Québec (CAQ) für Studienaufenthalte begrenzt: 124.760 zwischen dem 26. Februar 2025 und dem 26. Februar 2026. Die Universitäten erhalten etwas mehr als die Hälfte der Plätze; die restlichen werden auf Berufsschulen und CEGEPs verteilt.
Gleichzeitig bestätigte Québec, dass die beliebten Quebec Experience Program (PEQ)-Programme für internationale Absolventen und temporäre ausländische Arbeitskräfte im November dauerhaft geschlossen wurden. Zukünftige Fachkräfte müssen das überarbeitete reguläre Fachkräfteprogramm nutzen, bei dem Französischkenntnisse nun deutlich stärker gewichtet werden. Bis 2028 werden viele temporäre Arbeitskräfte für die Verlängerung ihres Aufenthaltsstatus nachweisen müssen, dass sie Französisch sprechen.
Für internationale Studierende bedeuten die Änderungen weniger Studienplätze und keinen automatischen Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung mehr. Bildungsexperten erwarten einen harten Wettbewerb um französischsprachige Master- und MINT-Studiengänge, die mit dem neuen Auswahlraster übereinstimmen. Studierende, die vor Erreichen der Obergrenze kein CAQ erhalten, könnten nach Ontario oder Atlantik-Kanada ausweichen, was die regionalen Talentströme verändern dürfte.
Unternehmen in Québec müssen ihre Personalplanung überdenken. Der Wegfall des PEQ beseitigt eine schnelle Möglichkeit, Praktikanten innerhalb von zwei Jahren in PR-Mitarbeiter umzuwandeln. Arbeitgeber müssen möglicherweise mit Arbeitsmarktprüfungen rechnen oder Neueinstellungen verschieben, bis diese die Kriterien für Fachkräfte erfüllen. Mobilitätsteams sollten betroffene Mitarbeiter über die Fristen für Französischtests informieren und bundesstaatliche Mobilitätsprogramme für Frankophone als Alternative prüfen.
Politisch hilft die Obergrenze Premier François Legault, die Kontrolle über das Einwanderungsvolumen zu demonstrieren und die französische Sprache zu schützen. Kritiker hingegen warnen, dass dies die Wettbewerbsfähigkeit der Provinz in Zeiten akuten Arbeitskräftemangels gefährdet.
Gleichzeitig bestätigte Québec, dass die beliebten Quebec Experience Program (PEQ)-Programme für internationale Absolventen und temporäre ausländische Arbeitskräfte im November dauerhaft geschlossen wurden. Zukünftige Fachkräfte müssen das überarbeitete reguläre Fachkräfteprogramm nutzen, bei dem Französischkenntnisse nun deutlich stärker gewichtet werden. Bis 2028 werden viele temporäre Arbeitskräfte für die Verlängerung ihres Aufenthaltsstatus nachweisen müssen, dass sie Französisch sprechen.
Für internationale Studierende bedeuten die Änderungen weniger Studienplätze und keinen automatischen Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung mehr. Bildungsexperten erwarten einen harten Wettbewerb um französischsprachige Master- und MINT-Studiengänge, die mit dem neuen Auswahlraster übereinstimmen. Studierende, die vor Erreichen der Obergrenze kein CAQ erhalten, könnten nach Ontario oder Atlantik-Kanada ausweichen, was die regionalen Talentströme verändern dürfte.
Unternehmen in Québec müssen ihre Personalplanung überdenken. Der Wegfall des PEQ beseitigt eine schnelle Möglichkeit, Praktikanten innerhalb von zwei Jahren in PR-Mitarbeiter umzuwandeln. Arbeitgeber müssen möglicherweise mit Arbeitsmarktprüfungen rechnen oder Neueinstellungen verschieben, bis diese die Kriterien für Fachkräfte erfüllen. Mobilitätsteams sollten betroffene Mitarbeiter über die Fristen für Französischtests informieren und bundesstaatliche Mobilitätsprogramme für Frankophone als Alternative prüfen.
Politisch hilft die Obergrenze Premier François Legault, die Kontrolle über das Einwanderungsvolumen zu demonstrieren und die französische Sprache zu schützen. Kritiker hingegen warnen, dass dies die Wettbewerbsfähigkeit der Provinz in Zeiten akuten Arbeitskräftemangels gefährdet.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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