
Chinas Flughäfen und Landgrenzübergänge erleben den geschäftigsten Dezember seit 2019, da gelockerte Visaregeln auf die globale Urlaubssaison treffen. Laut den Grenzkontrolldaten des Flughafens Shanghai Pudong stieg die durchschnittliche tägliche Zahl der ausländischen Ankünfte in der Woche bis zum 24. Dezember auf 19.000 – ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem vorherigen Zeitraum. Die Grenzübergänge zwischen Guangdong und Hongkong rechnen über Weihnachten und Neujahr mit einem Rekord von 11,5 Millionen Passagen.
Analysten führen dies auf zwei politische Änderungen zurück. Erstens erlaubt das 240-Stunden-visafreie Transitprogramm, das inzwischen 65 Einreisepunkte abdeckt, Reisenden aus 55 Ländern einen bis zu zehn Tage langen Aufenthalt in China ohne Visum. Zweitens haben Pekings einseitige Visafreistellungsversuche für über 40 Länder – kürzlich bis Ende 2026 verlängert – eine große Hürde für spontane Reisen und Firmenbesuche beseitigt.
Reiseveranstalter berichten von einer vielfältigeren Besucherstruktur: Südostasiaten sowie Mittel- und Osteuropäer ergänzen die traditionellen Gäste aus Nordamerika und Westeuropa. Junge „City-Walk“-Touristen haben das Hashtag #ChinaTravel auf TikTok und Xiaohongshu das ganze Jahr über verstärkt genutzt und so Social-Media-Hype in echte Buchungen verwandelt.
Für Unternehmen bedeuten die gelockerten Einreisebestimmungen eine schnellere Entsendung von Technikern, Beratern und Geschäftsleuten. Mobilitätsteams sollten jedoch beachten, dass für Arbeitsaufenthalte weiterhin Z-Visa erforderlich sind und Grenzstellen auch bei visafreien Transits einen Nachweis der Weiterreise verlangen können. Firmen wird empfohlen, ihre Reisegenehmigungsprozesse zu aktualisieren und sicherzustellen, dass Reisende gedruckte Hotel- und Rückflugbestätigungen mitführen, um Verzögerungen bei der Nachkontrolle zu vermeiden.
Analysten führen dies auf zwei politische Änderungen zurück. Erstens erlaubt das 240-Stunden-visafreie Transitprogramm, das inzwischen 65 Einreisepunkte abdeckt, Reisenden aus 55 Ländern einen bis zu zehn Tage langen Aufenthalt in China ohne Visum. Zweitens haben Pekings einseitige Visafreistellungsversuche für über 40 Länder – kürzlich bis Ende 2026 verlängert – eine große Hürde für spontane Reisen und Firmenbesuche beseitigt.
Reiseveranstalter berichten von einer vielfältigeren Besucherstruktur: Südostasiaten sowie Mittel- und Osteuropäer ergänzen die traditionellen Gäste aus Nordamerika und Westeuropa. Junge „City-Walk“-Touristen haben das Hashtag #ChinaTravel auf TikTok und Xiaohongshu das ganze Jahr über verstärkt genutzt und so Social-Media-Hype in echte Buchungen verwandelt.
Für Unternehmen bedeuten die gelockerten Einreisebestimmungen eine schnellere Entsendung von Technikern, Beratern und Geschäftsleuten. Mobilitätsteams sollten jedoch beachten, dass für Arbeitsaufenthalte weiterhin Z-Visa erforderlich sind und Grenzstellen auch bei visafreien Transits einen Nachweis der Weiterreise verlangen können. Firmen wird empfohlen, ihre Reisegenehmigungsprozesse zu aktualisieren und sicherzustellen, dass Reisende gedruckte Hotel- und Rückflugbestätigungen mitführen, um Verzögerungen bei der Nachkontrolle zu vermeiden.
Quelle: Global Times
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
Alle anzeigen
Hongkong hält die Grenzübergänge Lo Wu und Shenzhen Bay bis in die frühen Morgenstunden für den Neujahrsansturm geöffnet
Zeitalter des „hochwertigen“ Tourismus: Chinas visafreie Erweiterung bis 2025 verändert die regionale Mobilität