
Chinas vor einem Jahr getroffene Entscheidung, die 72-Stunden- und 144-Stunden-Transitbefreiungen zu einem einzigen 240-Stunden (10-Tage) visafreien Transitprogramm zusammenzuführen, zeigt deutliche Erfolge. Laut Angaben der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA) vom 21. Dezember wurden auf dem Festland in den vergangenen zwölf Monaten 40,6 Millionen Einreisen mit ausländischem Pass registriert – ein Anstieg von 27,2 % gegenüber 2024. Mehr als die Hälfte dieses Zuwachses ist auf die stärkere Nutzung der längeren Transitbefreiung zurückzuführen, die inzwischen 55 Länder und 65 Einreisepunkte abdeckt.
Allein Shanghai begrüßte 5,35 Millionen Besucher im Rahmen des Programms, während in Peking und Guangzhou jeweils die Mehrheit der ausländischen Reisenden den visafreien Transitweg wählte. Behörden betonen, dass die Ausweitung auf sekundäre Flughäfen – zuletzt Taiyuan, Hefei und Wenzhou – die wirtschaftlichen Vorteile über die Metropolen der ersten Reihe hinaus verbreitet hat.
Für multinationale Unternehmen ist die Änderung mehr als nur eine Tourismusgeschichte. Regionale Manager können nun kurzfristig einwöchige China-Reisen planen, um Fabrikbesuche, Lieferantenaudits und Kundentermine in mehreren Provinzen unterzubringen, ohne ein M-Klassen-Geschäftsvisum beantragen zu müssen. Logistikdienstleister berichten, dass die schnellere Abwicklung die Inspektionszeiten der Frachtbesitzer an den Häfen verkürzt hat, und Veranstalter von Messen wie der Canton Fair und der China International Import Expo verzeichnen eine stärkere ausländische Teilnahme.
Dennoch müssen Unternehmen ihre Reisenden sorgfältig informieren. Die Befreiung gilt nur für echten Transit in ein Drittland, und Überziehungen werden mit einer Geldstrafe von 500 RMB pro Tag geahndet. Führungskräfte sollten bestätigte Weiterflugtickets mitführen und sich innerhalb der erlaubten Regionen aufhalten. Die NIA empfiehlt eine Voranmeldung über das „Smart Border“-Mini-Programm, um einen QR-Code zu generieren, der die Abfertigung an automatischen Gates beschleunigt.
Da China bis 2027 80 Millionen ausländische Ankünfte anstrebt, deuten Behörden an, dass die Transitregelung weiter ausgeweitet werden könnte – möglicherweise auf 15 Tage – und mit digitalen Reisedokumenten verknüpft wird, die derzeit an ausgewählten Flughäfen erprobt werden.
Allein Shanghai begrüßte 5,35 Millionen Besucher im Rahmen des Programms, während in Peking und Guangzhou jeweils die Mehrheit der ausländischen Reisenden den visafreien Transitweg wählte. Behörden betonen, dass die Ausweitung auf sekundäre Flughäfen – zuletzt Taiyuan, Hefei und Wenzhou – die wirtschaftlichen Vorteile über die Metropolen der ersten Reihe hinaus verbreitet hat.
Für multinationale Unternehmen ist die Änderung mehr als nur eine Tourismusgeschichte. Regionale Manager können nun kurzfristig einwöchige China-Reisen planen, um Fabrikbesuche, Lieferantenaudits und Kundentermine in mehreren Provinzen unterzubringen, ohne ein M-Klassen-Geschäftsvisum beantragen zu müssen. Logistikdienstleister berichten, dass die schnellere Abwicklung die Inspektionszeiten der Frachtbesitzer an den Häfen verkürzt hat, und Veranstalter von Messen wie der Canton Fair und der China International Import Expo verzeichnen eine stärkere ausländische Teilnahme.
Dennoch müssen Unternehmen ihre Reisenden sorgfältig informieren. Die Befreiung gilt nur für echten Transit in ein Drittland, und Überziehungen werden mit einer Geldstrafe von 500 RMB pro Tag geahndet. Führungskräfte sollten bestätigte Weiterflugtickets mitführen und sich innerhalb der erlaubten Regionen aufhalten. Die NIA empfiehlt eine Voranmeldung über das „Smart Border“-Mini-Programm, um einen QR-Code zu generieren, der die Abfertigung an automatischen Gates beschleunigt.
Da China bis 2027 80 Millionen ausländische Ankünfte anstrebt, deuten Behörden an, dass die Transitregelung weiter ausgeweitet werden könnte – möglicherweise auf 15 Tage – und mit digitalen Reisedokumenten verknüpft wird, die derzeit an ausgewählten Flughäfen erprobt werden.
Quelle: VisaHQ
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