
Ab dem 22. Dezember können indische Staatsbürger jeden Schritt der Beantragung eines chinesischen Visums online erledigen, nachdem die chinesische Botschaft in Neu-Delhi ihr neues Konsularportal freigeschaltet hat. Antragsteller füllen Formulare aus, laden Dokumente hoch und bezahlen Gebühren digital – der Besuch im Visazentrum ist nur noch für die Abgabe der Fingerabdrücke und den Pass erforderlich.
Mit diesem Schritt will Peking einen lukrativen Markt neu beleben: Die Ausgaben indischer Reisender im Ausland erreichten 2024 21,6 Milliarden US-Dollar und sollen bis 2033 auf das Dreifache steigen. Vor der Pandemie und den Grenzkonflikten 2020 stiegen die indischen Ankünfte in China jährlich um 19 %; während der dreijährigen Einschränkungen brachen die Zahlen jedoch ein. Mit der Wiederaufnahme der Direktflüge Delhi/Mumbai–Shanghai/Guangzhou im Oktober ist die Entlastung des Visaprozesses der nächste logische Schritt.
Zunächst werden über das Portal Touristen- (L), Geschäfts- (M) und Austauschvisa (F) bearbeitet; Arbeitsvisa (Z) sollen im ersten Quartal 2026 folgen. Die Terminvergabe wurde ausgeweitet, um die erwartete Nachfrage zu bewältigen, und Visa-Agenten berichten, dass die ersten Termine für Reisen Ende Januar rund um den langen Republikfeiertag in Indien schnell ausgebucht sind.
Firmen-Mobilitätsmanager sehen sofortige Vorteile: Projektteams können schneller zwischen IT-Zentren in Bengaluru und Fertigungspartnern in Zhejiang rotieren, während chinesische Lieferanten indische Einkäufer zu Frühjahrsfachmessen einladen können, ohne wochenlange Papierarbeit. Analysten werten die Initiative zudem als ein kleines vertrauensbildendes Signal angesichts der anhaltenden Grenzspannungen.
Praktischer Tipp: Unternehmen sollten ihre internen Reiserichtlinien an den digitalen Prozess anpassen und ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass die biometrische Erfassung am Abholtag weiterhin verpflichtend ist.
Mit diesem Schritt will Peking einen lukrativen Markt neu beleben: Die Ausgaben indischer Reisender im Ausland erreichten 2024 21,6 Milliarden US-Dollar und sollen bis 2033 auf das Dreifache steigen. Vor der Pandemie und den Grenzkonflikten 2020 stiegen die indischen Ankünfte in China jährlich um 19 %; während der dreijährigen Einschränkungen brachen die Zahlen jedoch ein. Mit der Wiederaufnahme der Direktflüge Delhi/Mumbai–Shanghai/Guangzhou im Oktober ist die Entlastung des Visaprozesses der nächste logische Schritt.
Zunächst werden über das Portal Touristen- (L), Geschäfts- (M) und Austauschvisa (F) bearbeitet; Arbeitsvisa (Z) sollen im ersten Quartal 2026 folgen. Die Terminvergabe wurde ausgeweitet, um die erwartete Nachfrage zu bewältigen, und Visa-Agenten berichten, dass die ersten Termine für Reisen Ende Januar rund um den langen Republikfeiertag in Indien schnell ausgebucht sind.
Firmen-Mobilitätsmanager sehen sofortige Vorteile: Projektteams können schneller zwischen IT-Zentren in Bengaluru und Fertigungspartnern in Zhejiang rotieren, während chinesische Lieferanten indische Einkäufer zu Frühjahrsfachmessen einladen können, ohne wochenlange Papierarbeit. Analysten werten die Initiative zudem als ein kleines vertrauensbildendes Signal angesichts der anhaltenden Grenzspannungen.
Praktischer Tipp: Unternehmen sollten ihre internen Reiserichtlinien an den digitalen Prozess anpassen und ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass die biometrische Erfassung am Abholtag weiterhin verpflichtend ist.
Quelle: VisaHQ
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
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