
Das österreichische Generalkonsulat in Los Angeles hat seine überarbeitete Gebührenübersicht für Konsulardienste im Dezember 2025 veröffentlicht, die ab dem 1. Januar 2026 weltweit für Visa- und Aufenthaltsanträge gilt. Demnach kostet ein Schengen-Visum (Typ C) künftig 105 US-Dollar statt bisher 96 US-Dollar, ein nationales Visum D wird mit 227 US-Dollar veranschlagt. Für die Fingerabdruckerfassung bei Aufenthaltstiteln fällt künftig eine separate Gebühr von 35 US-Dollar an.
Obwohl die Gebühren in US-Dollar für nordamerikanische Vertretungen angegeben sind, gelten die entsprechenden Euro-Beträge auch an österreichischen Missionen weltweit. Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter nach Wien, Linz oder Graz entsenden, ist die Erhöhung moderat, muss aber in den Kostenkalkulationen und Umzugspolitiken berücksichtigt werden.
Neu ausgewiesen sind zudem ermäßigte Gebühren (entspricht 41 Euro) für Staatsbürger aus neun westlichen Balkanländern und Partnerstaaten der Östlichen Partnerschaft, was Österreichs anhaltende Unterstützung für Mobilität aus diesen Regionen unterstreicht. Kinder unter sechs Jahren bleiben von den Schengen-Visagebühren befreit, während dringende Dienstleistungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten mit einem Zuschlag von 50 Prozent belegt werden.
Umzugsberater empfehlen, noch offene Langzeitvisaanträge möglichst vor Jahresende einzureichen. Finanzabteilungen sollten ihre globalen Mobilitätsbudgets an die gestiegenen Gebühren für Passersatz anpassen, die nun bei 130 US-Dollar für einen Standardpass und 379 US-Dollar für Expressbearbeitung liegen. Die Änderungen erfolgen vor dem Hintergrund eines erwarteten Anstiegs der Nachfrage vor der Skisaison und den im kommenden Frühjahr in Wien stattfindenden Qualifikationsspielen zur Europameisterschaft.
Die Konsularabteilungen weltweit wurden angewiesen, die neuen Gebühren gut sichtbar in den Empfangsbereichen und auf den Websites der Vertretungen zu veröffentlichen; die elektronischen Terminvergabesysteme wurden über Nacht aktualisiert, um Untererhebungen zu vermeiden.
Obwohl die Gebühren in US-Dollar für nordamerikanische Vertretungen angegeben sind, gelten die entsprechenden Euro-Beträge auch an österreichischen Missionen weltweit. Für multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter nach Wien, Linz oder Graz entsenden, ist die Erhöhung moderat, muss aber in den Kostenkalkulationen und Umzugspolitiken berücksichtigt werden.
Neu ausgewiesen sind zudem ermäßigte Gebühren (entspricht 41 Euro) für Staatsbürger aus neun westlichen Balkanländern und Partnerstaaten der Östlichen Partnerschaft, was Österreichs anhaltende Unterstützung für Mobilität aus diesen Regionen unterstreicht. Kinder unter sechs Jahren bleiben von den Schengen-Visagebühren befreit, während dringende Dienstleistungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten mit einem Zuschlag von 50 Prozent belegt werden.
Umzugsberater empfehlen, noch offene Langzeitvisaanträge möglichst vor Jahresende einzureichen. Finanzabteilungen sollten ihre globalen Mobilitätsbudgets an die gestiegenen Gebühren für Passersatz anpassen, die nun bei 130 US-Dollar für einen Standardpass und 379 US-Dollar für Expressbearbeitung liegen. Die Änderungen erfolgen vor dem Hintergrund eines erwarteten Anstiegs der Nachfrage vor der Skisaison und den im kommenden Frühjahr in Wien stattfindenden Qualifikationsspielen zur Europameisterschaft.
Die Konsularabteilungen weltweit wurden angewiesen, die neuen Gebühren gut sichtbar in den Empfangsbereichen und auf den Websites der Vertretungen zu veröffentlichen; die elektronischen Terminvergabesysteme wurden über Nacht aktualisiert, um Untererhebungen zu vermeiden.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
Österreichische Polizei veröffentlicht neue Richtlinien zum Ein- und Ausreisesystem an den Landesgrenzen in Vorarlberg
Reisende aus Großbritannien werden erinnert: Für die Einreise nach Österreich wird bald eine ETIAS-Genehmigung erforderlich sein