
Am 26. Dezember 2025 hat die Landespolizeidirektion Vorarlberg still und leise eine ausführliche FAQ auf ihrem öffentlichen Serviceportal veröffentlicht, die erklärt, wie das EU-weite Entry/Exit-System (EES) ab 2026 an den österreichischen Landgrenzen funktionieren wird. Die Seite mit dem Titel „Grenzkontrolle, Passstempel und Entry Exit System“ macht deutlich, dass das biometrische Registrierungssystem zwar seit dem 12. Oktober 2025 an Flughäfen in Betrieb ist, die Einführung an Straßen- und Bahn-Grenzkontrollen an der westlichen Grenze Österreichs jedoch schrittweise bis zum 10. April 2026 erfolgt.
Wichtige Erkenntnisse für Pendler und Logistikunternehmen sind: (1) Drittstaatsangehörige, die mit dem Auto nach Österreich einreisen, müssen bei der ersten Grenzüberquerung nach Aktivierung aussteigen, um vier Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsfoto abzugeben; (2) regelmäßige Grenzgänger mit Aufenthaltstitel sind nach der Erstregistrierung von weiteren biometrischen Erfassungen befreit; und (3) Überziehungen der Aufenthaltsdauer werden automatisch berechnet – Passstempel entfallen.
Für international tätige Unternehmen in der Bodenseeregion sind diese Informationen essenziell. Personalverantwortliche, die Mitarbeiter zwischen Zürich und den österreichischen Standorten in Feldkirch oder Dornbirn rotieren lassen, müssen im ersten Quartal 2026 mit etwas längeren Wartezeiten rechnen. Die Polizei empfiehlt, bei vermuteten Fehlern in den gespeicherten Daten Termine mit der Fremdenpolizei im Voraus zu vereinbaren.
Die Hinweise enthalten zudem eine spezielle Hotline (+43 59133 80 2666) und verweisen auf den EES-Bereich der EU-Kommissionswebsite. Experten sehen das Update als Teil von Österreichs umfassender Strategie, um Chaos am ersten Tag der Umstellung an den Landgrenzen zu vermeiden – ein Problem, das Urlauber bereits im Herbst am Flughafen Wien überrascht hatte.
Unternehmen, die Fahrer und wertvolle Güter über die Schweiz-Österreich-Route transportieren, sollten die neue biometrische Kontrolle in ihre Lieferpläne einbeziehen und erwägen, ihre Mitarbeiter mit digitalen Wallets auszustatten, die EES-Quittungen speichern, um spätere Grenzübertritte zu beschleunigen.
Wichtige Erkenntnisse für Pendler und Logistikunternehmen sind: (1) Drittstaatsangehörige, die mit dem Auto nach Österreich einreisen, müssen bei der ersten Grenzüberquerung nach Aktivierung aussteigen, um vier Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsfoto abzugeben; (2) regelmäßige Grenzgänger mit Aufenthaltstitel sind nach der Erstregistrierung von weiteren biometrischen Erfassungen befreit; und (3) Überziehungen der Aufenthaltsdauer werden automatisch berechnet – Passstempel entfallen.
Für international tätige Unternehmen in der Bodenseeregion sind diese Informationen essenziell. Personalverantwortliche, die Mitarbeiter zwischen Zürich und den österreichischen Standorten in Feldkirch oder Dornbirn rotieren lassen, müssen im ersten Quartal 2026 mit etwas längeren Wartezeiten rechnen. Die Polizei empfiehlt, bei vermuteten Fehlern in den gespeicherten Daten Termine mit der Fremdenpolizei im Voraus zu vereinbaren.
Die Hinweise enthalten zudem eine spezielle Hotline (+43 59133 80 2666) und verweisen auf den EES-Bereich der EU-Kommissionswebsite. Experten sehen das Update als Teil von Österreichs umfassender Strategie, um Chaos am ersten Tag der Umstellung an den Landgrenzen zu vermeiden – ein Problem, das Urlauber bereits im Herbst am Flughafen Wien überrascht hatte.
Unternehmen, die Fahrer und wertvolle Güter über die Schweiz-Österreich-Route transportieren, sollten die neue biometrische Kontrolle in ihre Lieferpläne einbeziehen und erwägen, ihre Mitarbeiter mit digitalen Wallets auszustatten, die EES-Quittungen speichern, um spätere Grenzübertritte zu beschleunigen.
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