
Der österreichische Nationalrat hat die Niederlassungsverordnung 2025 verabschiedet und die Obergrenze für quotengebundene Aufenthaltstitel von 5.846 auf 5.616 reduziert – ein Rückgang um 4 %.
Die Quote gilt für Familiennachzug, Niederlassungsbewilligungen für finanziell unabhängige Pensionisten sowie Upgrades zur Rot-Weiß-Rot Karte Plus. Wichtig ist, dass arbeitsbezogene Kategorien wie die reguläre Rot-Weiß-Rot Karte und die EU Blue Card nicht quotiert sind, sodass Unternehmen weiterhin so viele qualifizierte Drittstaatsangehörige einstellen können, wie die Arbeitsmarktbehörde genehmigt.
Von den 5.616 Plätzen sind 4.850 für Familienmigration reserviert, 385 für „Privatiers“, 89 für EU-Daueraufenthaltsberechtigte mit Statuswechsel und 292 für Angehörige, die auf einen flexibleren Status upgraden. Die provinziellen Unterquoten öffnen am 2. Januar; Wien erhält mit 1.640 Plätzen den Löwenanteil, Tirol mit 165 die wenigsten. Arbeitgeber mit vielen Expatriates sollten sich diese Termine vormerken – in manchen Bundesländern sind die Familienquoten innerhalb weniger Wochen ausgeschöpft.
Auswirkungen auf HR: Die Umzugszeiten könnten sich verlängern, wenn Angehörige keinen Platz mehr erhalten. Notfallpläne könnten Schengen-C-Visa oder Pendlerregelungen umfassen, die jedoch Kosten und Komplexität erhöhen. Branchenverbände könnten erneut eine separate Unternehmens-Familienquote fordern, falls die Talentgewinnung darunter leidet.
Die Quote gilt für Familiennachzug, Niederlassungsbewilligungen für finanziell unabhängige Pensionisten sowie Upgrades zur Rot-Weiß-Rot Karte Plus. Wichtig ist, dass arbeitsbezogene Kategorien wie die reguläre Rot-Weiß-Rot Karte und die EU Blue Card nicht quotiert sind, sodass Unternehmen weiterhin so viele qualifizierte Drittstaatsangehörige einstellen können, wie die Arbeitsmarktbehörde genehmigt.
Von den 5.616 Plätzen sind 4.850 für Familienmigration reserviert, 385 für „Privatiers“, 89 für EU-Daueraufenthaltsberechtigte mit Statuswechsel und 292 für Angehörige, die auf einen flexibleren Status upgraden. Die provinziellen Unterquoten öffnen am 2. Januar; Wien erhält mit 1.640 Plätzen den Löwenanteil, Tirol mit 165 die wenigsten. Arbeitgeber mit vielen Expatriates sollten sich diese Termine vormerken – in manchen Bundesländern sind die Familienquoten innerhalb weniger Wochen ausgeschöpft.
Auswirkungen auf HR: Die Umzugszeiten könnten sich verlängern, wenn Angehörige keinen Platz mehr erhalten. Notfallpläne könnten Schengen-C-Visa oder Pendlerregelungen umfassen, die jedoch Kosten und Komplexität erhöhen. Branchenverbände könnten erneut eine separate Unternehmens-Familienquote fordern, falls die Talentgewinnung darunter leidet.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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